• Hauptteil
  • cora.preiser
  • 21.07.2020
  • Deutsch
  • Schreiben
  • M
  • 5
  • Einzelarbeit
  • Arbeitsblatt
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Hauptteil

Im Hauptteil erfährt man, was in einer Geschichte eigentlich passiert.

Der Hauptteil enthält auch den Höhepunkt ( =das Spannendste,  Lustigste, Traurigste, Gruseligste)  der Geschichte.

Damit deine Geschichte schön klingt und angenehm zu lesen ist, solltest du ganz genau beschreiben.

Benutze hierfür Adjektive (Wie-Wörter).

1
Lies dir den folgenden Hauptteil durch, unterstreiche den Höhepunkt und schreibe alle sieben Adjektive heraus.

3 Hauptteil

Bald erreichten wir einen gepflegten Grillplatz. Dort stellten wir unsere Fahrräder ab, um eine Pause zu machen. Wir packten unser leckeres Vesper aus und begannen zu essen. Um uns herum war es absolut still. Plötzlich gab es einen lauten Knall! Was war geschehen? Der Schlauch am Hinterrad meines neuen Fahrrads war geplatzt. An Flickzeug hatten wir natürlich nicht gedacht.

Ratlos schauten wir uns an und uns wurde klar, dass unser Ausflug hier wohl enden würden.

Adjektive:
gepflegten
leckeres
still
lauten
neuen
ratlos
klar
2
Schreibe den Hauptteil bis zum Höhepunkt ab und und schreibe einen eigenen, spannenden Höhepunkt.
Vielleicht knallt in deiner Geschichte etwas anderes? Notiere deine Überlegungen als Stichwörter.
Unterstreiche in deinem Hauptteil die Adjektive.
Stichwörter:
(Beispiellösung) ein Schuss? versteckten uns warteten nichts passierte Fuß schlief ein wollten abhauen beim Wegfahren markten wir: Reifen ist geplatzt

3 Hauptteil

(Beispiellösung)

Bald erreichten wir einen gepflegten Grillplatz. Dort stellten wir unsere Fahrräder ab, um eine Pause zu machen. Wir packten unser leckeres Essen aus und begannen zu essen. Um uns herum war es absolut still. Plötzlich gab es einen lauten Knall! Meine Freundin und ich zuckten erschrocken zusammen und schauten uns mit großen Augen an. Atemlos sagte ich zu ihr: „Das war bestimmt ein Schuss! Lass uns wegrennen und uns da hinter den Büschen verstecken! Sie nickte nervös und gleichzeitig rannten wir los. Ängstlich machten wir uns hinter der Hecke ganz klein. Wir waren mucksmäuschenstill.Wir warteten, aber nichts passierte. Nach einer Weile schlief mein rechter Fuß ein. Ich sah, dass auch meine Freundin unruhig hin und her rutschte. Sie flüsterte leise: „Mir ist das total unheimlich. Komm, wir schnappen unsere Fahrräder und hauen schnell von hier ab! In Rekordzeit waren wir bei unseren Rädern und sprangen auf.
Doch schon nach wenigen Metern wurde uns klar, was da so laut geknallt hatte:
Mein Hinterreifen, denn der war jetzt platt!