• Feste im Judentum
  • Patricia Schmidt
  • 21.03.2022
  • Religion
  • R (Regelstandard)
  • 5, 6
  • Einzelarbeit
  • Arbeitsblatt
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Informiere dich mithilfe des QR-Codes über das Chanukka-Fest.
  • was wird gefeiert?
  • wie wird gefeiert, was machen die Juden heute?
Chanukka bedeutet auch Neueinweihung / Wiedereinweihung und ist ein Fest im November bzw. Dezember.

Die Juden in Jerusalem wurden damals lange Zeit von anderen Herrschern unterdrückt, ihr Tempel entweiht. Heute denken Juden an diesem Fest daran, dass es ihren Vorfahren gelang, die
Fremden aus ihrem Land zu vertreiben.

Sie reinigten und weihten den Tempel neu ein, indem sie das Ewige Licht anzündeten. Dabei geschah ein Wunder:
Das wenige geweihte Öl der Lampe, das noch übrig war, sollte eigentlich nur für einen Tag reichen - wie durch ein Wunder
reichte es dann aber für 8 Tage.
Daher dauert Chanukka 8 Tage und wird auch Lichterfest genannt.

An jedem der 8 Tage wird eine weitere Kerze des Chanukka-Leuchters angezündet, die Kinder bekommen oft Geschenke und es wird gemeinsam gegessen.
2
Informiere dich mithilfe des QR-Codes über das jüdische Fest Purim.
  • was wird gefeiert?
  • wie wird gefeiert, was machen die Juden heute?
Jedes Jahr im Februar bzw. März feiern die Juden das fröhliche Fest Purim.
Vor langer Zeit gab es in Persien einen einflussreichen Mann namens Haman, der dem König sagte, er solle alle Juden umbringen lassen. Die Königin Esther konnte ihren Mann, den König, jedoch überzeugen, das nicht zu tun. So rettete sie die Juden.


An Purim verkleiden sich die Menschen bunt und spielen oft die Geschichte von Esther nach. Wenn in der Synagoge der Text von Esther vorgelesen wird, klappern alle laut mit Rasseln, wenn der Name Haman fällt.
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Hier erfährst du, was die Juden beim Pessach-Fest feiern. Setze die Wörter richtig ein.
Bittere Kräuter
1x
Charoset
1x
gekochtes Ei
1x
Lamm
1x
Mazzen
1x
Pessach
1x
rohes Gemüse
1x
Salzwasser
1x
Seder
1x
Sklaven
1x
Volk Israel
1x
Ägypten
2x
  • Immer im Frühjahr findet das Fest statt. Es erinnert die Juden daran, wie Gott das aus der Knechtschaft in befreite und in das Gelobte Land führte. Das einwöchige Fest beginnt mit dem -Abend, an dem bestimmte Speisen gegessen werden, um an den Auszug der Israeliten aus
    zu erinnern: Die ungesäuerten Brote, auch genannt, erinnern daran, dass beim plötzlichen Aufbruch keine Zeit mehr blieb, Sauerteig für das Brot anzusetzen. (z.B. Petersilie, Meerrettich) und (z.B. Zwiebeln, Sellerie) erinnern an die schwere Zeit in Ägypten, als die Israeliten als arbeiteten. Ein Knochen erinnert an das , das die Israeliten Gott am Vorabend des Aufbruchs opferten. Ein steht für neues Leben. Das , eine Mischung aus Früchten, Wein und Nüssen, erinnert an die aus Lehm gebauten Ziegel. Auch gehört dazu, es steht für die Tränen und den Schweiß während der schweren Zeit in Ägypten.

traditioneller Seder-Teller



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Was feiern die Juden an Rosch ha-Shana und Jom Kippur?
Setze die Wörter richtig ein (für Hilfe nutze die INFO: Auf Spurensuche gehen...).

fasten
1x
Jom Kippur
1x
Neujahrsfest
1x
Schofar
1x
Schöpfung
1x
Sünden
1x
Vergebung
1x
Versöhnungstag
1x
  • Rosch ha-Shana ist das jüdische . Es findet
    im September statt und erinnert an Gottes . Zum
    Morgengebet wird das Schofar (ein Widderhorn) geblasen, mittags beten
    die Juden um die ihrer Sünden. Symbolisch werfen sie dazu
    Steinchen oder Brotstückchen ins Wasser - diese stehen für die , die sie nun abwerfen. Die nächsten 10 Tage sollen Juden ihre Fehler bereuen und sich versöhnen -
    um ganz ähnlich wie bei uns mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu starten.
    Mit endet die zehntägige Zeit der Reue von Rosch ha-Shana. Es ist der höchste jüdische Feiertag und wird auch genannt. An diesem Tag die Juden 25 Stunden lang (vom Vorabend des Tages bis zum Abend des eigentlichen Tages) und beten in der Synagoge. Am Ende des Tages wird wieder das (Widderhorn) geblasen.
5
Informiere dich mit dem QR-Code auf der INFO: Auf Spurensuche gehen... über die beiden anderen jüdischen Feste: Schawuot und Sukkot. Nenne hier die wichtigsten Stichpunkte.
wird 7 Wo­chen nach Pes­sach ge­fei­ert und auch Fest der Ernte und der Zehn Ge­bo­te ge­nannt, es ist das Fest der To­ra­ge­bung, d.h. das Fest, an dem die Juden am Berg Sinai die Zehn Ge­bo­te Got­tes emp­fan­gen haben
Schawuot =
wird auch Laub­hüt­ten­fest ge­nannt,
er­in­nert die Juden an die Flucht aus Ägyp­ten, als ihre Vor­fah­ren (die Is­rae­li­ten) 40 Jahre in der Wüste ohne feste Häu­ser leben muss­ten
Sukkot =
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