• Infos entnehmen und Notizen erstellen
  • Isabel Derichs (CDHS)
  • 07.02.2024
  • M (Mindeststandard)
  • 5, 6, 7
  • Arbeitsblatt
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1
Brin­ge den Ab­lauf in die rich­ti­ge Rei­hen­fol­ge!
(1-4)
  • 3
    Text lesen / Ma­te­ri­al an­se­hen
  • 1
    Über­flie­gen / Über­blick ver­schaf­fen
  • 2
    Fra­gen stel­len / Ziel for­mu­lie­ren
  • 4
    No­ti­zen an­fer­ti­gen
2
Nenne Vor- und Nach­tei­le zwei­er Arten der No­ti­zan­fer­ti­gung.

No­ti­z­art 1:



+

-





No­ti­z­art 2:



+

-





3
Hui, das sind aber viele In­for­ma­tio­nen! Das kann sich ja kein Mensch alles be­hal­ten...

Ge­stal­te die In­for­ma­tio­nen über­sicht­li­cher, indem du ein­zel­ne The­men iden­ti­fi­zierst und Über­schrif­ten ver­leihst.
  • Mar­kie­re zu­sam­men­ge­hö­ren­de Text­ab­schnit­te (bspw. durch Um­ran­dung oder Text­mar­ker).
  • Schrei­be rechts an den Rand eine Über­schrift, die das Thema des Text­ab­schnit­tes gut zu­sam­men­fasst.

Die Gelbbauchunke sorgt für Überraschungen: Von oben ist sie grau-bräunlich, schwärzlich oder lehmfarben und auf der Haut sitzen Warzen. Dadurch ist sie im Wasser und im Schlamm gut  getarnt. Auf der Bauchseite und an der Unterseite von Vorder- und Hinterbeinen leuchtet sie dagegen zitronen- oder orangegelb und ist mit blaugrauen Flecken gemustert. Unken gleichen, zumindest wenn man sie von oben betrachtet, Kröten, sind aber etwas kleiner und ihr Körper ist viel flacher. Gelbbauchunken werden gerade mal vier bis fünf Zentimeter groß. Auffällig sind ihre Pupillen: Sie sind herzförmig. Gelbbauchunken werden in der Natur höchstens acht Jahre alt. Gelbbauchunken leben in Mittel- und Südeuropa. Im Süden kommen sie in Italien und Frankreich bis zu den Pyrenäen an der spanischen Grenze vor, in Spanien gibt es sie nicht. Das Weserbergland und der Harz in Deutschland sind die nördliche Verbreitungsgrenze. Unken brauchen flache, sonnige Tümpel zum Leben. Am liebsten mögen sie es, wenn diese winzigen Gewässer in der Nähe eines Waldes sind. Nah verwandt ist die Rotbauchunke. Ihr Rücken ist ebenfalls dunkel, ihr Bauch aber trägt leuchtend orangerote bis rote Flecken und kleine weiße Punkte. Allerdings lebt sie weiter östlich und nördlich als die Gelbbauchunke und kommt nicht in den selben Gebieten vor. Nur von Mitteldeutschland bis Rumänien überschneiden sich die  Verbreitungsgebiete beider Arten.

Die Gelbbauchunke sorgt für Überraschungen: Von oben ist sie grau-bräunlich, schwärzlich oder lehmfarben und auf der Haut sitzen Warzen. Dadurch ist sie im Wasser und im Schlamm gut  getarnt. Auf der Bauchseite und an der Unterseite von Vorder- und Hinterbeinen leuchtet sie dagegen zitronen- oder orangegelb und ist mit blaugrauen Flecken gemustert. Unken gleichen, zumindest wenn man sie von oben betrachtet, Kröten, sind aber etwas kleiner und ihr Körper ist viel flacher. Gelbbauchunken werden gerade mal vier bis fünf Zentimeter groß. Auffällig sind ihre Pupillen: Sie sind herzförmig. Gelbbauchunken werden in der Natur höchstens acht Jahre alt. Gelbbauchunken leben in Mittel- und Südeuropa. Im Süden kommen sie in Italien und Frankreich bis zu den Pyrenäen an der spanischen Grenze vor, in Spanien gibt es sie nicht. Das Weserbergland und der Harz in Deutschland sind die nördliche Verbreitungsgrenze. Unken brauchen flache, sonnige Tümpel zum Leben. Am liebsten mögen sie es, wenn diese winzigen Gewässer in der Nähe eines Waldes sind. Nah verwandt ist die Rotbauchunke. Ihr Rücken ist ebenfalls dunkel, ihr Bauch aber trägt leuchtend orangerote bis rote Flecken und kleine weiße Punkte. Allerdings lebt sie weiter östlich und nördlich als die Gelbbauchunke und kommt nicht in den selben Gebieten vor. Nur von Mitteldeutschland bis Rumänien überschneiden sich die  Verbreitungsgebiete beider Arten.





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