• Possessivpronomen
  • anonym
  • 09.02.2026
  • Deutsch
  • Sprachwissen
  • R (Regelstandard)
Um die Lizenzinformationen zu sehen, klicken Sie bitte den gewünschten Inhalt an.

Tim: Hast du ge­wusst, Mila, dass es auch im La­tei­ni­schen Pos­ses­siv­pro­no­men gibt?



Mila: Echt? Das wuss­te ich gar nicht. Wie funk­ti­o­nie­ren die denn?



Tim: Sie ver­än­dern sich ähn­lich wie im Deut­schen. Das Pos­ses­siv­pro­no­men passt sich dem Ge­schlecht, dem Fall und der Zahl des No­mens an.



Mila: Hast du ein ein­fa­ches Bei­spiel?



Tim: Klar! Neh­men wir „meus liber“ . „Meus“ be­deu­tet „mein“ und be­zieht sich auf „liber“ (das Buch) – ein No­mi­na­tiv Sin­gu­lar mas­ku­li­num



Mila: Das Prin­zip ist ja wirk­lich glei­che wie im Deut­schen.



Tim: Ja



Das ist dein Stift - tuum stilum est

Jus­tus hat dei­nen Stift - Jus­tus tuum stilum habet

Stilum, -um n.: der Stift

x