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  • 10.03.2026
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Wahr­schein­lich­keit be­rech­nen

In vie­len All­tags­si­tu­a­ti­o­nen spielt der Zu­fall eine Rolle. Zum Bei­spiel beim Wür­feln, beim Münz­wurf oder beim Zie­hen von Ku­geln aus einem Beu­tel. Sol­che Si­tu­a­ti­o­nen nennt man Zu­falls­ver­su­che.

Ein Zu­falls­ver­such ist da­durch ge­kenn­zeich­net, dass:

  • das Er­geb­nis nicht vor­her­seh­bar ist,

  • aber alle mög­li­chen Er­geb­nis­se be­kannt sind.

Die Wahr­schein­lich­keit gibt an, wie wahr­schein­lich ein be­stimm­tes Er­geb­nis ist.



So be­rech­nest du die Wahr­schein­lich­keit:





P(Er­eig­nis) =





Das Er­geb­nis kann als Bruch, De­zi­mal­zahl oder in Pro­zent an­ge­ge­ben wer­den.









Bei­spiel 1: Münz­wurf



Eine Münze hat zwei mög­li­che Er­geb­nis­se:

  • Kopf

  • Zahl

Alle mög­li­chen Er­geb­nis­se: 2

Güns­ti­ge Er­geb­nis­se für „Kopf“: 1



P (Kopf) = = 0,5 = 50%





Bei­spiel 2: Wür­fel



Ein Wür­fel hat die Zah­len 1 bis 6.

Alle mög­li­chen Er­geb­nis­se: 6

Güns­ti­ge Er­geb­nis­se für „ge­ra­de Zahl“: 2, 4, 6 → 3 Er­geb­nis­se



P(ge­ra­de Zahl) = = = 0,5 = 50%





Bei­spiel 3: Urne



Alle mög­li­chen Er­geb­nis­se: 5

Güns­ti­ge Er­geb­nis­se für rot: 3



P(rot) = = = 0,6 = 60%

An­zahl der güns­ti­gen Er­geb­nis­se



An­zahl aller mög­li­chen Er­geb­nis­se

einstufiger Zufallsversuch | Wahrscheinlichkeitsrechnung - einfach erklärt | Lehrerschmidt
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1

2

3

6

1

2

6

10

3

5

1
Be­stim­me die Wahr­schein­li­che­keit bei einem Wür­fel.
  • P(un­ge­ra­de Zahl) = = =
  • P(min­des­tens 4) = = = =
  • P(keine 2) = = =
  • P(klei­ner als 5) = = = =
Glücks­rad
2
Be­stim­me die Wahr­schein­lich­keit für das ab­ge­bil­de­te
Glücks­rad.
  • P(Zahl 1) = = =
    =
  • P(gel­bes Feld) = = =
  • P(Zahl 3) = = =
  • P(gel­bes oder lila Feld) = = = =
x