Der Herbst

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    Wie viele Stro­phen hat das Ge­dicht? 

Der Herbst

Viele Dra­chen ste­hen in dem Winde,

Tan­zend in der wei­ten Lüfte Reich.

Kin­der stehn im Feld in dün­nen Klei­dern,

Som­mer­spros­sig und mit Stir­nen bleich.

In dem Meer der gold­nen Stop­peln se­geln

Klei­ne Schif­fe, weiß und leicht er­baut;

Und in Träu­men sei­ner leich­ten Weite

Sinkt der Him­mel wol­ken­über­blaut.

Weit ge­rückt in un­be­weg­ter Ruhe

Steht der Wald wie eine rote Stadt.

Und des Herbs­tes gold­ne Flag­gen hän­gen

Von den höchs­ten Tür­men schwer und matt.

Georg Heym (1887-1912)

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Be­schrei­be in 2-3 Sät­zen, um was es in dem Ge­dicht geht.

Der Herbst

von MNWeG

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