• Formen des Zusammenlebens
  • MNWeG
  • 25.05.2021
  • AES
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Nanu, wer lebt denn hier?

Wer mit wem zusammen lebt, hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Früher haben oft mehrere Generationen in einem Haus gewohnt. Eine Zeit lang waren dann Kleinfamilien die typische Form des Zusammenlebens. Heutzutage gibt es viele Patchworkfamilien und eine große Anzahl an verschiedenen, teils auch sehr kreativen, Formen des Zusammenlebens.

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Finde unter dem Link die Definitionen der verschiedenen Formen des Zusammenlebens heraus und schreibe sie knapp auf.
Lösung1
Kernfamilie: Vater-Mutter-Kind(er), verheiratet oder unverheiratet, in einem Haushalt lebend
Ein-Eltern-Familie: ein Elternteil, v.a. Mütter ziehen das Kind alleine auf
Großfamilie: mindestens drei Generationen leben unter einem Dach Patchwork-Familie: mind. ein Kind mit seinem Elternteil und dessen neuen Lebensgefährten/in leben zusammen; häufig sind es auch beide Partner mit Kindern
Regenbogenfamilie: gleichgeschlechtliches Paar mit Kindern, entweder bringt ein Partner das Kind mit oder es ist adoptiert
Pflegefamilie: Familien, in denen mind. ein Pflegekind aufwächst. Im Gegensatz zu Adoptivkindern leben Pflegekinder nur vorübergehend in dem Haushalt, bis die leiblichen Eltern wieder in der Lage sind, die Erziehung zu übernehmen.
Herkunftsfamilie: Familie, in die man reingeboren wurde
Wahlfamilie: im Laufe ihres Lebens suchen viele Menschen eine Wahlfamilie, darunter fallen Freunde, ein einzelner Partner oder aber eine x-beliebige Konstellation aus Menschen
Single: allein lebend, nicht verheiratet (ledig) und ohne Kinder
Partnerschaft: in einer festen Beziehung lebend; wenn man sich nicht oft sehen kann, wird es auch oft Wochenendsbeziehung genannt; viele Paare wohnen auch in einem Zweipersonenhaushalt zusammen

Kernfamilie

Ein-Eltern-Familie

Großfamilie

Patchwork-Familie

Regenbogenfamilie

Pflegefamilie

Herkunftsfamilie

Wahlfamilie

Single

Partnerschaft