Gedichte reimen sich!

1
Mar­kie­re in den fol­gen­den Stro­phen die zu­sam­men­ge­hö­ri­gen Reim­wor­te far­big.

Schö­ner Früh­ling, komm doch wie­der,

lie­ber Früh­ling, komm doch bald,

bring uns Blu­men, Laub und Lie­der,

schmü­cke wie­der Feld und Wald!

1

2

3

4

Wenn der Früh­ling kommt mit dem Son­nen­schein,

Dann knos­pen und blü­hen die Blüm­lein auf;

Wenn der Mond be­ginnt sei­nen Strah­len­lauf,

Dann schwim­men die Stern­lein hin­ten­drein;

Liebe Sonne, schei­ne wie­der,

schein die düs­tern Wol­ken nie­der!

Komm mit dei­nem gold­nen Strahl

wie­der über Berg und Tal.

Wort­spei­cher





Man sieht, dass …



Ich er­ken­ne …



… un­ter­schied­li­che Rei­mar­ten …



Der erste Vers reimt sich auf …



Es fällt auf, dass …



2
Be­schrei­be: Was fällt dir auf ?

Gedichte reimen sich!

von MNWeG

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