• Präteritum
  • MNWeG
  • 19.12.2022
  • Deutsch
  • Sprachwissen
  • M (Mindeststandard)
  • 7
  • Information
Um die Lizenzinformationen zu sehen, klicken Sie bitte den gewünschten Inhalt an.

Prä­ter­itum (ein­fa­che Ver­gan­gen­heits­for­m)

Wann wird es ver­wen­det?
  1. Das Prä­ter­itum sagt, was in der Ver­gan­gen­heit ge­sche­hen ist.
  2. Dabei han­delt es sich um be­reit­s ab­ge­schlos­se­ne Hand­lun­gen.
  3. Es wird beim Schrei­ben von Tex­ten (z.B. Zei­tungs­ar­ti­kel­, Mär­chen,...) be­nutz­t.

Bei­spie­le:

Ges­tern ging ich ins Kino.

Ich schau­te einen span­nen­den Film.

Das Pop­corn war schon nach 10 Mi­nu­ten leer.

Wie wird es ge­bil­det?
  1. Es gibt star­ke und schwa­che Ver­ben. Schwa­che Ver­ben bil­den das Prä­ter­itum mit Wort­stam­m + t + En­dung.
  2. Bei star­ken Ver­ben wird der Vokal im Wort­stam­m ver­än­dert. Ein Bei­spiel: Aus "wir gehen" wird z.B. "wir gingen", aus "wir trinken" wird "wir tranken".

Schwa­che Ver­ben:

Star­ke Ver­ben:

Mila

lernte

einen Brief zu schrei­ben.

Tim

ging

ges­tern in die Schu­le.

Wort­stam­m + t + En­dung

Personal-​pronomen

Wort-​stamm

t

En­dung

ich

lern

t

e

du

lern

t

est

er, sie, es

lern

t

e

wir

lern

t

en

ihr

lern

t

et

sie

lern

t

en