• Produkte mit Gentechnik
  • MNWeG
  • 30.11.2022
  • AES
  • 10
  • Arbeitsblatt
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GVO

Abkürzung für gentechnisch veränderte Organismen. Dies spielt vor allem in der Lebenmittelherstellung eine große Rolle. Darunter fallen auch Produkte, die mit GVO hergestellt wurden oder solche enthalten wie z.B. Hefe und Stärke. Fallen diese Anteile unter 0.9% müssen sie nicht gekennzeichnet werden. Gv Mikroorganismen, die zur Herstellung von z.B. Farbstoffen, Geschmacksverstärkern und Enzymen verwendet werden, sind sogar gar nicht kennzeichnungspflichtig, da sie nicht im Produkt direkt enhalten sind. Das heißt in nahezu allen kombinierten Produkten kann Gentechnik enthalten sein.

Lösung
1
Sieh dir das Video an und stelle die Informationen in einem strukturierten Mindmap auf einem Extrablatt dar. Beginne so:
2
Überprüfe die Aussagen auf ihre Richtigkeit.
richtig
falsch
Bei Wurst und Käse war sicher keine Gentechnik im Spiel.
Zusatzstoffe, die mit Gentechnik hergestellt wurden, müssen nicht gekennzeichnet werden.
Man darf mit gv Enzymen, Bakterien und Hefe alles produzieren, ohne es zu kennzeichnen.
Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Stärke sind unbedenklich.
Man kann sich sicher sein, dass in Zucker und Honig keine Gentechnik steckt.
3
GV Pflanzen und ihre Produkte. Ordne zu!
  • Mais
  • Zuckerrübe
  • Raps
  • Soja
  • Maisstärke
  • Sojaeiweis
  • Traubenzucker
  • Zucker
  • Stärke
  • Aroma
  • Lecithin
  • Öl
4
Markiere Produktgruppen, die Gentechnik enthalten können.
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