• Sprachlicher Stil in Inneren Monologen
  • MNWeG
  • 19.03.2021
  • Deutsch
  • Schreiben
  • E
  • 7
  • Arbeitsblatt
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  • Sprachlicher Stil

    Ein Innerer Monolog lebt von Wiederholungen, Ausrufen, Flüchen, Dialektwörtern, Unterbrechungen und Sprüngen. Dies verdeutlicht, dass es sich um ein Selbstgespräch handelt. Es ist also extrem wichtig, dass du solche in deinem Text einbaust.

    1
    Setze in die Felder ein, um was es sich handelt.

    Ausruf
    2x
    Fluch
    1x
    Frage
    2x
    Sprung
    1x
    Wiederholung
    2x

    • Oh nein! Jetzt hat es mich doch erwischt. Ich muss an die Tafel und diese verdammt schwere Aufgabe vorrechnen. Oje! Wie soll ich das nur schaffen? Ich lausche angestrengt in die Klassen. Flüstert mir da jemand die Lösung zu? Komm schon, konzentriere dich auf die Aufgabe, konzentriere dich! Da, was war das, nein doch nichts... . Mist, wieder ich allein, ganz allein.
    Interjektionen

    ... sind Ausrufewörter, die Gefühle ausdrücken. Man kann sie in Inneren Monologen verwenden,

    um seinen Gedanken Ausdruck zu verleihen. Sie unterstützen außerdem auch den umgangssprachlichen Ausdruck.

    Hier findest du eine Liste:

    2
    Ordne zu!

    • Verwunderung
      1
    • Geräusch
      2
    • Ekel
      3
    • Schmerz
      4
    • Langeweile
      5
    • Einwilligung
      6
    • Bedauern
      7
    • Freude
      8
    • Hurra!
    • Igitt!
    • Oje!
    • Autsch!
    • Nanu!
    • Poing!
    • Okay!
    • Gähn!