• Wo auf der Welt wird angebaut?
  • MNWeG
  • 07.02.2024
  • AES
  • 10
  • Arbeitsblatt
Um die Lizenzinformationen zu sehen, klicken Sie bitte den gewünschten Inhalt an.
1
Lies dir im Ar­beits­heft auf Seite 12 den Punkt 7. Was wird wo an­ge­baut? durch und ar­bei­te die Ant­wor­ten her­aus.

Wel­che Län­der bauen gv Pflan­zen an? 90 % der gv-​Pflanzen werden in der USA, Brasilien, Argentinien, Indien und Kanada angebaut.



Wie hoch ist der An­teil an Ent­wick­lungs­län­dern? Von den Ländern, die gv Pflanzen anbauen, sind 20 von 28 Entwicklungsländer.



Wel­che Län­der haben gv-​Nutzpflanzen ver­bo­ten? In der EU haben 16 Länder gv-​Nutzpflanzen verboten.



Wel­ches EU-​Land baut gv Pflan­zen an, die für den Ver­trieb ge­nutzt wer­den? Spanien baut als einziges europäisches Land kommerziell genutzte gv Pflanzen an.

2
Sieh dir die Gra­fik im Ar­beits­heft auf Seite 13 an. Er­läu­te­re, was du dort ab­le­sen kannst und werte die Dar­stel­lung aus. Achte auf eine voll­stän­di­ge Be­schrei­bung mit Ein­lei­tung, Haupt­teil, Schluss. Ver­wen­de bei Be­darf ein Ex­tra­blatt.
Lösung2
In­di­vi­du­el­le Lö­sung. Er­war­tungs­ho­ri­zont:

Die Gra­fik trägt den Titel „Agrar­flä­chen welt­weit“. Sie stellt die ge­sam­ten Agrar­flä­chen dar sowie die Flä­chen, auf denen gv-​Pflanzen an­ge­baut wer­den.

Die dun­kel­grü­nen Fel­der stel­len die Agrar­flä­chen ins­ge­samt dar. Man sieht, dass Wei­zen am meis­ten an­ge­baut wird, ge­folgt von Reis, Mais und an vier­ter Stel­le Soja. Baum­wol­le, Raps, Cas­sa­ta und Zu­cker­rü­be haben we­sent­lich ge­rin­ge­re An­bau­flä­chen.
Der hell­grü­ne Be­reich kenn­zeich­net wie viel An­teil der An­bau­flä­chen zum Anbau von gv Pflan­zen ge­nutzt wird.
In­ter­es­san­ter­wei­se ist es bei Reis und Wei­zen Null, ob­wohl sie der wich­tigs­te Nah­rungs­mit­tel­lie­fe­rant sind. Das heißt, der Anbau mit Hilfe von Gen­tech­nik ist noch nicht in diese Pflan­zen­sor­ten über­ge­gan­gen, die wir haupt­säch­lich ver­zeh­ren. Deut­lich er­ken­nen kann man aber, dass bei Mais der An­teil ca. bei der Hälf­te liegt und bei Baum­wol­le und Soja sogar bei ca. 3/4. Vor allem hier wird also viel mit Hilfe von Gen­tech­nik an­ge­baut. Es han­delt sich hier­bei um eine Pflan­ze für die Tex­til­her­stel­lung und eine Fut­ter­pflan­ze für Tiere.

Somit wird klar, in wel­chen Be­rei­chen in un­se­rem Leben wir den Anbau von Gen­tech­nik be­för­dern: beim Shop­pen von Tex­ti­li­en und dem Essen von Fleisch.
x