• Zeitformen im Text erkennen und einsetzen
  • MNWeG
  • 02.06.2022
  • Deutsch
  • Sprachwissen
  • M (Mindeststandard)
  • 7
  • Arbeitsblatt
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Markiere die Verben im Text.

  • Präsens: rot
  • Präteritum: grün
  • Perfekt: blau
  • Plusquamperfekt: lila
  • Futur: gelb

Merke:
In jedem Satz hat es mindestens ein Verb. Bei Futur I, Perfekt und Plusquamperfekt musst du immer zwei Verben unterstreichen.

  • Hallo Sonja,

    wie geht es dir? Mir geht es sehr gut. Hier in Italien ist sehr schönes Wetter. Am ersten Tag waren wir schon schwimmen. Die Temperaturen sind sehr angenehm. Von der schönen Landschaft haben wir auch schon viel gesehen und sie ist wirklich sehr beeindruckend.
    Gestern Abend aßen wir eine köstliche Pizza und spazierten am Strand. Bevor wir dann in die Disko gingen, hatten wir noch einen alkoholfreien Cocktail in der Bar getrunken.
    Heute Nachmittag werden wir dann wieder im Meer schwimmen. Darauf freue ich mich ganz besonders.
    Morgen werden wir in ein Museum gehen. Das wird bestimmt toll.
    Ich bin mal gespannt, was du von deinem Urlaub erzählst.
    Wir sehen uns wieder in der Schule.

    Bis dahin, viele liebe Grüße

    Deine Marta
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Lies den Text aufmerksam. Überlege, wann die Handlungen stattfinden und achte auf Wörter, die die Zeit angeben. Setze die Verben in der passenden Zeitform ein.

Das erste Handy wurde (werden) 1973 von Martin Cooper erfunden (erfinden). Jedoch konnte (können) man es erst 10 Jahre später im Laden kaufen (kaufen). Noch vor ein paar Jahren galt (gelten) es als extremer Luxus, von unterwegs zu telefonieren (telefonieren). Das erste Handy wog (wiegen) fast 10 kg, das ist (sein) so viel wie ein Wassereimer und es kostete (kosten) unglaubliche 6.000 DM, das sind ungefähr 3.000 €. Heutzutage wiegt (wiegen) ein Handy ungefähr 100 g und billige Handys kann (können) man für knapp 30 € kaufen. Erst 2007 gab (geben) es das erste Smartphone. Es war (sein) das erste Handy, das ähnliche Funktionen wie ein Computer hatte (haben) und auch internetfähig war (sein). Durch Apps konnte (können) man jetzt viele zusätzliche Programme und Spiele auf sein Handy laden (laden). Apps gibt (geben) es also noch gar nicht so lange. Bevor man die SMS entdeckte (entdecken), hatte das Handy nur die Möglichkeit zu telefonieren geboten (bieten). Die ersten SMS hatten (haben) nur maximal 160 Zeichen - heute kann (können) man in der Regel so viel schreiben (schreiben), wie man möchte (mögen).

Auch Spiele spielen, surfen und telefonieren geht (gehen) meist ohne Limit, beziehungsweise bis der Akku leer ist (sein). Das ging (gehen) früher zwar nicht, dafür hielt (halten) der Akku des Handys früher aber auch länger, sogar manchmal bis zu einer Woche.