Einführung in die Zeitformen

Was sind Zeit­for­men?

Zeit­for­men hel­fen uns, zu sagen, wann etwas pas­siert. Sie sind wich­tig, um Ge­schich­ten zu er­zäh­len und Pläne zu ma­chen.

In­put­film: Ba­sis­wis­sen
Zeit­for­men

Die drei Haupt­zeit­for­men

  1. Ver­gan­gen­heit

    Bei­spiel: Ich spiel­te.

    Was be­deu­tet das?: Es be­schreibt etwas, das schon pas­siert ist.

  2. Ge­gen­wart

    Bei­spiel: Ich spie­le.

    Was be­deu­tet das?: Es be­schreibt etwas, das jetzt pas­siert.

  3. Zu­kunft

    Bei­spiel: Ich werde spie­len.

    Was be­deu­tet das?: Es be­schreibt etwas, das noch pas­sie­ren wird.

Auf­ga­ben

1
Ordne zu!
  • Ich werde mor­gen schwim­men.

  • Ich esse ge­ra­de einen Apfel.

  • Ges­tern habe ich ein Buch ge­le­sen.
  • Ge­gen­wart
  • Zu­kunft
  • Ver­gan­gen­heit
2
Schrei­be einen Satz in der Ge­gen­wart.
Schrei­be einen Satz in der Zu­kunft.
Schrei­be einen Satz in der Ver­gan­gen­heit.

Ge­gen­wart

Zu­kunft

Ver­gan­gen­heit

Warum sind Zeit­for­men wich­tig?

Zeit­for­men hel­fen uns, genau zu sagen, wann etwas pas­siert. Sie ma­chen un­se­re Ge­schich­ten und Be­rich­te kla­rer und ver­ständ­li­cher.

Einführung in die Zeitformen

von TillHB

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