• Der Hell-Dunkel-Kontrast
  • ElkeBecker
  • 24.08.2022
  • Bildende Kunst
  • 5, 6, 7
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1. Organisation

Arbeitsmittel: weicher Bleistift, Fineliner, Hefter
Arbeitszeit: 45 min

2. Einstieg ins Thema

3. Aufgabenblock

1
Lies den Text und notiere unter der Überschrift:



in Stichpunkten die Wirkungsweise/ Funktionen des Hell-Dunkel-Kontrastes!


4. Hell-Dunkel-Kontrast

Linienbündel, die in der Richtung übereinstimmen und in ihren Abständen regelmäßig sind, bezeichnet man als Schraffur. Sie kann in verschiedenen Richtungen ausgeführt werden und wirkt bei Überlagerung immer dunkler. Der Gegensatz zwischen dem Linienbündel und der Grundfläche erzeugt die Hell-Dunkel-Differenzierung. Durch den Hell-Dunkel-Kontrast lassen sich
a) Stimmungen darstellen (etwas Helles wirkt freundlich, heiter und etwas Dunkles traurig und ernst)
b) Räumlichkeiten erzielen
c) Licht und Schatten verdeutlichen.
Zum Hell-Dunkel als grafischem Gestaltungsmittel gehören
die größtmöglichen Kontraste Schwarz-Weiß (Abb.1) und die dazwischenliegenden Grauwerte, die stufenlos ineinander übergehen können (Abb.2).
Abb.2
Abb.1
2
Übe dich im stufenlosen Übergang von Weiß nach Schwarz (Abb.2) im Hefter. Nutze einmal den Bleistift und einmal den Fineliner.
Dunkles wirkt im Bild immer schwerer als Helles. Grauwertige und unscharfe Begrenzungen wirken vermittelnd und weich.