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Hin­weis: Um zu ver­mei­den, dass eine der bei­den "Ver­än­der­li­chen" (#a und #b), von denen der ggT be­rech­net wer­den soll, eine Prim­zahl ist, wer­den sie je­weils als Pro­dukt zwei­er Hilfs­va­ri­a­blen ge­bil­det. Es ist al­ler­dings den­noch mög­lich (wenn auch we­ni­ger wahr­schein­lich), dass #a und #b tei­ler­fremd sind und der ggT da­durch gleich 1 ist.

1
Bestimme den größten gemeinsamen Teiler.
  • ggT(36, 18) =
  • ggT(10, 32) =
  • ggT(20, 15) =
  • ggT(63, 35) =
  • ggT(24, 20) =
  • ggT(45, 20) =
  • ggT(9, 21) =
  • ggT(72, 18) =
  • ggT(12, 45) =

ohne LaTeX

2
Bestimme den größten gemeinsamen Teiler.

mit LaTeX

Auch beim kleins­ten ge­mein­sa­men Viel­fa­chen ist es sinn­voll, die Va­ri­a­blen #a und #b als Pro­duk­te zu ge­ne­rie­ren. Man könn­te sie na­tür­lich auch di­rekt als Zu­falls­va­ri­a­blen de­fi­nie­ren - was aber zur Folge hätte, dass #a und #b öfter tei­ler­fremd wären und das kgV dann gleich dem Pro­dukt von #a und #b.

3
Bestimme das kleinste gemeinsame Vielfache.
  • kgV(21, 15) =
  • kgV(28, 6) =
  • kgV(14, 16) =
  • kgV(8, 24) =
  • kgV(12, 24) =
  • kgV(15, 12) =
  • kgV(16, 40) =
  • kgV(30, 36) =
  • kgV(9, 6) =
4
Bestimme das kleinste gemeinsame Vielfache.
x