• Kindern begegnen
  • MNWeG
  • 07.02.2024
  • AES
  • 9
  • Arbeitsblatt
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Stel­le dir fol­gen­de Si­tua­ti­on vor:

Du bist Mut­ter/Vater von einem drei­jäh­ri­gen Sohn. Er hat beim Spie­len eine teure Vase von dei­ner Ur-​Oma ka­putt ge­macht.

Be­schrei­be je­weils, wie du re­agie­ren könn­test um ein Po­si­ti­ves Selbst­bild oder ein Ne­ga­ti­ves Selbst­bild bei dem Klei­nen zu för­dern. Nutze dazu die INFO.

PO­SI­TI­VES SELBST­BILD

Lösung1
1. Po­si­ti­ves Selbst­bild

Ich könn­te mit dem Klei­nen spre­chen und ihm sagen, dass ich trau­rig bin, dass die Vase ka­putt ge­gan­gen ist. Sie war mir sehr wich­tig. Ich könn­te mit ihm ge­mein­sam über­le­gen, wie wir das wie­der gut ma­chen könn­ten. Er wird ver­ste­hen, dass er zwar etwas Blö­des ge­macht hat, aber dass ich ihn trotz­dem lieb habe. Viel­leicht kann man die Vase ja re­pa­rie­ren?




2. Ne­ga­ti­ves Selbst­bild

Ich könn­te den Klei­nen an­schrei­en und sagen, wie wü­tend ich bin. Warum hat er nicht bes­ser auf­ge­passt? Das kann doch nicht so schwer sein.
So wird er ver­ste­hen, dass er eben noch klein und dumm ist. Er kann es halt nicht bes­ser.

Po­si­ti­ve Ver­stär­ker



So re­agierst du:

















Po­si­ti­ves Selbst­bild



Das wird das Kind da­nach den­ken:





















NE­GA­TI­VES SELBST­BILD

Ne­ga­ti­ve Ver­stär­ker



So re­agierst du:





















Ne­ga­ti­ves Selbst­bild



Das wird das Kind da­nach den­ken:























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