• Eckpunkte des Konzeptes an der SGS
  • A.Baeumer
  • 06.08.2025
  • Lehrer:innen Handout
  • Onboarding
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Hand­rei­chung zum On­boar­ding u.
Start ins neue Schul­jahr
+
Un­ter­stüt­zung

Neben die­sem Hand­out und der Im­pul­se in den Work­shops steht dir Sigi, der Chat­bot un­se­rer Schu­le, zur Ver­fü­gung.

Stel­le ruhig auch Sigi die Fra­gen über unser Kon­zept, Struk­tur und Ab­läu­fe an der SGS.

Wich­ti­ge In­for­ma­ti­o­nen zum Schul­jah­res­start für die Lern­be­glei­tun­gen

Die fol­gen­den Punk­te auf den nächs­ten Sei­ten sind als To Do Liste für die ers­ten Tage im neuen Schul­jahr zu sehen. Zudem die­nen sie der Ori­en­tie­rung bei Quer­ein­stei­gern.

Grund­la­gen des Kon­zep­tes
- eine Ori­en­tie­rung für Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen -

Hal­tung

Grund­sätz­li­ches zum Kon­zept an der Sie­ben­ge­birgs­schu­le (Pro­jekt 21)

An der Sie­ben­ge­birgs­schu­le ver­ste­hen wir uns nicht als Leh­rer oder Leh­re­rin, son­dern als Lern­be­glei­te im Pro­zess der Lern­ent­wick­lung aller Ler­nen­den.



Hier­bei:

  • Kom­mu­ni­zie­ren wir wert­schät­zend und acht­sam mit allen Per­so­nen der Schul­ge­mein­schaft (siehe hier das Kon­zept von Men­tal Care).

  • Sind uns auch als Lern­be­glei­ter der vier Punk­te zum stö­rungs­frei­en Ler­nen be­wusst: Prä­sens, Lern­fluss, Ak­ti­vie­rung und Re­geln. (siehe dazu auch die Hand­rei­chung zum Um­gang mit Stö­run­gen) und be­ach­ten diese im Lern­all­tag

  • Nut­zen die di­gi­ta­len Mög­lich­kei­ten als Tools zur Do­ku­men­ta­ti­on und Be­glei­tung des Lern­pro­zes­ses (siehe dazu auch die Hand­rei­chung zu den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­gen),

  • Sehen uns als Bil­dungs­ein­rich­tung, um die in­di­vi­du­ell op­ti­mals­ten Lern­zu­wachs zu er­mög­li­chen (siehe hier­zu auch die Hand­rei­chung zum Leis­tungs­kon­zept).

  • Bah­nen wir ge­zielt das selbst­re­gu­lier­te Ler­nen an (siehe Ar­ti­kel zum selbst­re­gu­lier­ten Ler­nen an der SGS in der Grund­schul­zeit­schrift von Wes­ter­mann).

  • Nut­zen wir alle die Ele­men­te des Pro­jek­tes 21 - wel­ches wir seit meh­re­ren Jah­ren er­folg­reich ent­wick­len - um Un­ter­richt zu ver­mei­den und so selbst­or­ga­ni­sier­tes Ler­nen zu er­mög­li­chen. Die Eck­punk­te dazu sol­len in die­ser Hand­rei­chung (zum Ein­stieg in unser Kon­zept) an­ge­ris­sen wer­den. Gleich­zei­tig wird mit die­sen In­for­ma­ti­o­nen, Ar­ti­kel, Vor­trä­gen, Hand­rei­chun­gen und Ver­lin­kun­gen auch unser Chat­bot Sigitrai­niert (siehe Home­page der SGS). Aber auch zum Ein­stieg ins Schul­jahr soll diese Hand­rei­chung eine Hilfe sein.

  • Das obers­te Ziel aller Be­mü­hun­gen im Pro­jekt 21 ist die kon­struk­ti­ve Un­ter­stüt­zung im fach­li­chen und emo­ti­o­na­len Be­reich.



71% der Schü­ler­schaft fühlt sich von Leh­re­rIn­nen nicht be­ach­tet. Stu­die hier

Du suchst was? - drü­cke STR_F und geben den Such­be­griff ein.

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Kon­zept des Lern­ate­lier

Ein­zel­ti­sche zu Nes­ter

Die Nes­ter der Schü­ler­schaft be­steht aus zwei Ein­zel­ti­schen mit einem Tren­ner der SGS da­zwi­schen. Die Tren­ner kön­nen/sol­len von den Schü­le­rIn­nen als Pinn­wand ge­nutzt wer­den. U.a. kön­nen dort z.B. die Trai­nings­kar­ten auf­ge­han­gen wer­den.

  • Die Ti­sche sind be­wusst nicht in einer Fron­tal­aus­rich­tung ge­stellt.

  • Auch das klas­si­sche Leh­rer­pult exis­tiert nicht mehr.

  • Das Coa­ching fin­det über Ho­ckey statt (Schutz­kon­zept).



83% der Schü­ler in DE er­le­ben un­ru­hi­ge Lern­räu­me!

Grund­le­gen­des zur Raum­ge­stal­tung - Lern­ate­lier
  • Das Lern­ate­lier ist ab 7:45 Uhr immer ge­öff­net.

  • Das Board wir für Raum­be­le­gungs­ta­fel und in­di­vi­du­el­len Pau­sen­zei­ten ge­nutzt - Board ist daher immer an. Die Lern­grup­pe wird über die Lern­be­glei­tung in Klas­sen­far­be und Cap ein­ge­ge­ben.

  • Das Lern­ate­lier ist Reiz­arm aber als Wohl­fühl­raum ein­ge­rich­tet.

  • Nur Ler­ne­rIn­nen der (Couple) Lern­ge­mein­schaft haben in der Regel Zu­tritt zu dem je­wei­li­gen Lern­ate­lier.

  • Das Lernat­lier ist ab­so­lu­te Flüst­er­zo­ne mit fes­ten Sitz­plät­zen.

  • Im Lern­ate­lier ist kein Part­ner- oder Grup­pen­ar­beit mög­lich!!

  • Alle Lern­ate­liers haben die Mög­lich­keit ab­schließ­ba­re Astra Schrän­ke zu nut­zen.

    Eine Be­stel­lung läuft von den Lern­be­glei­tun­gen über die Ver­wal­tung. Die Kos­ten für die Schrän­ke wer­den von den Schü­le­rIn­nen ge­tra­gen.

    Auch Astra-​Bänke und Astra-​Hoch­ti­sche haben sich in ei­ni­gen Lern­ate­liers eta­bliert.

    Eben­falls ist ein Ver­si­che­rung der Astra mög­lich, um die Ipads zu ver­si­chern.

    Die an­ge­ge­ben Prei­se auf der Cue­Card kön­nen in den Jah­ren än­dern.

    ⚁Pos­ter zu den Ver­ein­ba­run­gen zum Lern­ate­lier



An­we­sen­heit

An­we­sen­heit nach Kon­fe­renz­be­schluss zum of­fe­nen Ein­stieg.



Auch wenn es keine star­re An­we­sen­heits­pflicht für Lehr­kräf­te vor dem of­fi­zi­el­len Un­ter­richts­be­ginn gibt, so er­gibt sich aus der päd­ago­gi­schen Ver­ant­wor­tung und der Dienst­pflicht zur ord­nungs­ge­mä­ßen Lern­be­glei­tung, dass Lehr­kräf­te beim of­fe­nen Un­ter­richts­ein­stieg recht­zei­tig im Klas­sen­raum an­we­send sein müs­sen.

Kon­kre­te An­for­de­run­gen

·       Die Lern­pha­se muss pünkt­lich und ge­ord­net be­gin­nen kön­nen.

·       Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler müs­sen be­auf­sich­tigt sein.

·       Vor­be­rei­tun­gen (z. B. Ma­te­ri­al, Sitz­ord­nung) müs­sen ab­ge­schlos­sen sein.

·       Die Lehr­kraft muss ihrer päd­ago­gi­schen Un­ter­stüt­zung nach­kom­men.



Recht­li­che Grund­la­gen

• ADO NRW § 5 Abs. 1: „Leh­re­rin­nen und Leh­rer sind ver­pflich­tet, den Un­ter­richt sorg­fäl­tig vor­zu­be­rei­ten und plan­mä­ßig durch­zu­füh­ren.“

• ADO NRW § 13 Abs. 1: „Sie er­fül­len ihren Dienst an der Schu­le in ei­ge­ner päd­ago­gi­scher Ver­ant­wor­tung [...]“

• ADO NRW § 13 Abs. 3: Keine ge­ne­rel­le An­we­sen­heits­pflicht, aber Ver­pflich­tung zur Wahr­neh­mung dienst­li­cher Auf­ga­ben.

• SchulG NRW § 57 Abs. 1 und 3: Ver­pflich­tung zur ver­ant­wort­li­chen Ge­stal­tung des Un­ter­richts sowie Si­cher­stel­lung von Bil­dung und Er­zie­hung.

• BASS 12-08 Nr. 2 (Auf­sicht): Auf­sicht be­ginnt ggf. mit dem Auf­ent­halt im Klas­sen­raum vor Un­ter­richts­be­ginn.



Fazit

Lehr­kräf­te müs­sen so recht­zei­tig in den Lern­räu­men an­we­send sein, dass sie den of­fe­nen Un­ter­richts­ein­stieg or­ga­ni­sie­ren, be­auf­sich­ti­gen und päd­ago­gisch be­glei­ten kön­nen.

Ein Ein­tref­fen erst mit oder nach dem Gong, wäh­rend Schü­le­rin­nen und Schü­ler be­reits ar­bei­ten, stellt eine Ver­let­zung der Dienst­pflich­ten dar.

Par­ti­zi­pa­ti­on????

All­tags­bei­spiel für Fremd­steu­e­rung

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Par­ti­zi­pa­ti­on als Grund­la­ge von Ei­gen­mo­ti­va­ti­on



Ein wei­te­rer zen­tra­ler Aspekt für einen ge­lin­gen­den Un­ter­richts­ein­stieg ist die dif­fe­ren­zier­te Auf­ga­ben­wahl zu Be­ginn des Schul­ta­ges. Es ist di­dak­tisch und ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gisch be­deut­sam, dass die Ler­nen­den nicht mit ein­heit­li­chen, son­dern mög­lichst mit in­di­vi­du­ell aus­ge­such­ten Auf­ga­ben in den Tag star­ten. Da­durch wird eine au­then­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on er­mög­licht, die den Ler­nen­den echte Ent­schei­dungs­frei­räu­me er­öff­net.



Diese Form der Be­tei­li­gung wirkt iden­ti­täts­stif­tend und stärkt das Ge­fühl der Selbst­wirk­sam­keit. Sie schafft einen Rah­men, in dem Ei­gen­ver­ant­wor­tung und in­trin­si­sche Mo­ti­va­ti­on ge­för­dert wer­den kön­nen. Die Par­ti­zi­pa­ti­on am Lern­pro­zess stellt somit einen zen­tra­len Motor für Ei­gen­mo­ti­va­ti­on dar und leis­tet einen we­sent­li­chen Bei­trag zur Ent­wick­lung nach­hal­ti­ger Lern­hal­tun­gen.

Daher nicht alle mit dem glei­chen Fach zur glei­chen Zeit an­fan­gen las­sen!

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Ge­stal­tung des Ta­ges­be­ginns

Struk­tu­ren durch Pro­jekt 21 neu den­ken!

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Beip­siel aus der Pri­mar­stu­fe

Of­fe­ne Ein­stieg

Struk­tu­rie­rung des An­kom­mens und in­di­vi­du­el­le Be­glei­tung



Ein zen­tra­les päd­ago­gi­sches Ziel be­steht darin, den Ta­ges­be­ginn so zu struk­tu­rie­ren, dass ein gleich­zei­ti­ges An­kom­men aller Ler­nen­den mög­lichst ver­mie­den wird. Diese ge­staf­fel­te An­kunft er­mög­licht es, jede Schü­le­rin und jeden Schü­ler in­di­vi­du­ell zu be­grü­ßen, kurz in den Ta­ges­ab­lauf ein­zu­füh­ren und dabei erste päd­ago­gi­sche Im­pul­se zu set­zen.



Durch diese Form der in­di­vi­du­el­len An­spra­che kann eine ver­bind­li­che, ver­läss­li­che und zu­ge­wand­te Lern­at­mo­sphä­re ge­schaf­fen wer­den, in der sich die Ler­nen­den wahr­ge­nom­men und si­cher ori­en­tiert füh­len. Dies bil­det die Grund­la­ge für selbst­re­gu­lier­tes und mo­ti­vier­tes Ar­bei­ten im wei­te­ren Ver­lauf des Tages.



Im Kon­text der Pri­mar­stu­fe wird der ri­tu­a­li­sier­te Mor­gen­kreis be­wusst zeit­lich nach­ge­la­gert, so­dass zu­nächst der in­di­vi­du­el­le Ein­stieg in die Ar­beits­pha­se im Vor­der­grund steht. Der Mor­gen­kreis stellt in die­sem Mo­dell eine struk­tu­rie­ren­de Un­ter­bre­chung der be­reits auf­ge­nom­me­nen Ar­beits­pro­zes­se dar. An­schlie­ßend kön­nen diese von den Ler­nen­den ei­gen­stän­dig und naht­los fort­ge­führt wer­den.



Diese Struk­tur un­ter­stützt eine rhyth­mi­sier­te Ta­ges­ge­stal­tung, die so­wohl ri­tu­a­li­sier­te Ge­mein­schafts­ele­men­te als auch in­di­vi­du­el­le Lern­pro­zes­se be­rück­sich­tigt.





An­wen­dungs­bei­spie­le Sek. 1

Gleit­zeit

Die Ar­gu­men­ta­ti­ons­ket­te für die Gleit­zeit schließt an die Ziele des of­fe­nen Ein­stiegs an.



Die Ein­füh­rung eines Gleit­zeit­mo­dells ist ab der Jahr­gangs­stu­fe 7 vor­ge­se­hen. Der damit ver­bun­de­ne of­fe­ne Un­ter­richts­ein­stieg er­mög­licht eine fle­xi­ble Rhyth­mi­sie­rung des Ta­ges­be­ginns und schafft Raum für eine in­di­vi­du­a­li­sier­te An­spra­che der Ler­nen­den.



Die ge­staf­fel­te An­kunfts­zeit för­dert nicht nur die Selbst­ver­ant­wor­tung der Schü­le­rin­nen und Schü­ler, son­dern er­leich­tert auch eine ge­ziel­te päd­ago­gi­sche Be­glei­tung in der sen­si­blen Ein­stiegs­pha­se des Schul­ta­ges.



Im Fol­gen­den fin­den Sie:

- das Ein­füh­rungs­vi­deo zum Gleit­zeit­kon­zept,

- eine Über­sicht über ver­schie­de­ne Mo­del­le zur Um­set­zung von Gleit­zeit,

- sowie einen Gleit­zeit­rech­ner zur or­ga­ni­sa­to­ri­schen Pla­nung und Un­ter­stüt­zung.



In­di­vi­du­el­le Pau­sen

Selbst­ver­ant­wor­te­te Pau­sen­ge­stal­tung in der Se­kun­dar­stu­fe I

Mit Ein­tritt in die Se­kun­dar­stu­fe I er­hal­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu­neh­mend die Mög­lich­keit, ihre Pau­sen­zei­ten ei­gen­ver­ant­wort­lich zu ge­stal­ten. Ab 9:00 Uhr kön­nen hier­zu so­wohl der Be­reich '7 Hea­ven' als auch aus­ge­wie­se­ne Au­ßen­flä­chen ge­nutzt wer­den.



Ins­ge­samt steht den Ler­nen­den eine Pau­sen­zeit von bis zu 45 Mi­nu­ten täg­lich zu. Die In­an­spruch­nah­me die­ser Zeit er­folgt in Ab­hän­gig­keit vom je­wei­li­gen Ent­wick­lungs­stand in ge­stuf­ten, kür­ze­ren In­ter­val­len, um eine re­flek­tier­te Pau­sen­ge­stal­tung an­zu­lei­ten und schritt­wei­se zu för­dern.



Die Auf­sicht im Schul­ge­bäu­de ist durch die durch­gän­gi­ge Prä­senz von päd­ago­gi­schem Per­so­nal ge­währ­leis­tet. Der Zu­gang zum Raum '7 Hea­ven' wird durch die kon­ti­nu­ier­li­che An­we­sen­heit der Cap-2-​Fachkräfte er­mög­licht.

Das Wor­ding an der SGS - Ei­ge­ne Wör­ter, da neue Be­deu­tung

Leistungs-​konzept

Be­griff­lich­kei­ten an der Sie­ben­ge­birgs­schu­le

Da wir vie­les an­ders ma­chen, braucht es auch ei­ge­ne Wör­ter dafür.

U.a. sind dies:

  • Leh­rer wird Lern­be­glei­ter

  • Coa­ching - Un­ter­stüt­zung im Lern­pro­zess (siehe Schau­bild)

  • LEG - Lern- u. Ent­wick­lungs­ge­spräch

  • Im­puls­pha­se/Dia­log­pha­se - Fron­tal­pha­sen mit spe­zi­el­ler Lern­grup­pe von ma­xi­mal 20 Mi­nu­ten. Ver­pflich­tend für alle Haupt­fä­cher mind. 1mal die Woche.

  • Eben­falls haben wir auch feste Be­griff­lich­kei­ten für die Leis­tungs­rück­mel­dun­gen, die auf un­ter­schied­li­chen Ebe­nen statt­fin­det.

  • Leis­tungs­checks be­zeich­nen Tests, Pro­jekt­über­prü­fun­gen etc. Diese Checks kön­nen ein­zel­ne Ka­pi­tel in einem Thema ab­de­cken.

  • Leistungs-​Snacks sind da­ge­gen kurze, in­di­vi­du­el­le Leis­tungs­über­prü­fun­gen. Z.B. ein kur­zer Dia­log zum Le­se­port­fo­lio- so kann der Wis­sens­zu­wachs bei KI las­ti­gen Leis­tun­gen bes­ser be­wer­tet wer­den.

  • Fach­nach­wei­se sind da­ge­gen mit Klas­sen­ar­bei­ten, um­fang­rei­chen Port­fo­li­os etc. gleich­zu­setz­ten und be­en­den einen The­men­kom­plex.

La­dung der Han­dys - Kon­trol­lier­te Han­dy­re­ge­lung.

Stan­dard­spruch in den Räu­men soll­te sein:

Komm, lade bitte dein Handy hier auf! So sind die Han­dys aus dem Ar­beits­feld!

Han­dy­re­gel

Die Area als zwei­ter Lern­raum

Part­ner- Klein­grup­pen­ar­beit

Ver­ein­ba­run­gen zur Area

Die Area ist ein Ar­beits­be­reich in dem in ru­hi­ger At­mo­sphä­re Part­ner- und Klein­grup­pen­ar­beit statt­fin­den kann.

Die Area wird von den Ler­nen­den selbst­mo­ti­viert an­ge­strebt.

  • Mit Auf­sicht (alle Caps)

  • Ohne Auf­sicht (ab Cap 2) – In­nen­hof gilt als Raum mit Auf­sicht

  • KEIN Trai­nings­raum – KEIN Pau­sen­raum

  • Tem­po­rä­re Nut­zung die zwin­gen über Raum­wech­sel­ge­spräch mit dem Lern­be­glei­tun­gen ab­ge­spro­chen sein muss.

  • Bei gro­ben Fehl­ver­hal­ten kann der Schü­ler tem­po­rär aus dem Raum aus­ge­schlos­sen wer­den (X hin­ter dem Namen). Der Lern­grup­pen­lei­ter be­spricht die Dauer und Aus­wir­kun­gen des Aus­schlus­ses.

  • Die Ord­nung im Raum wird über die Are­a­leh­rer und den Schü­le­rIn­nen ge­si­chert.

  • ⚁Pos­ter zu den Ver­ein­ba­run­gen zur Area

Räume der Area

Auch die Area soll mög­lichst Reiz­arm aber mit Wohl­fühl­at­mo­sphä­re ein­ge­rich­tet wer­den.

Sie sol­len kei­nen Fach­aus­rich­tung oder Fach­raum­op­tik haben, da sie für alle Fä­cher und alle Schü­le­rIn­nen ge­nutzt wer­den sol­len.

Die Areas wer­den durch weiße Leh­rer­kar­ten im Plan be­legt.

Areas kön­nen nur ab Cap 2 ohne Area-​Lernbegleitungen ge­nutzt wer­den.



Kre­a­tiv­räu­me mit un­ter­schied­li­chen Funk­ti­o­nen

Wich­tig

Kre­a­ti­ve Auf­ga­ben kön­nen u.U. auch au­ßer­halb der Kre­a­tiv­räu­me statt­fin­den. Coden z.B. muss nicht in der eWerk­statt statt­fin­den.

Mul­ti­funk­ti­o­nal

Funk­ti­o­nen
  1. Mi­chel­raum - ist je­der­zeit zur emo­ti­o­na­len, kre­a­ti­ven Aus­zeit aus ei­ge­nem Wil­len zu nut­zen.

  2. Kre­a­ti­ve Aus­zeit - zur Ent­las­tung im Ar­beits­all­tag ab Block B.

    Jeder Schü­ler bzw. Schü­le­rin soll­te daher ein kre­a­ti­ves Pro­jekt in der Wo­chen­pla­nung haben.

  3. Cur­ri­cu­lar ein­ge­bun­de­ne Auf­ga­ben ab Block B.

Ver­ein­ba­run­gen zum Kre­a­tiv­räum

Der Kre­a­tiv­raum ist ab 8 Uhr durch­ge­hend ge­öff­net.

Block A ist für di­gi­tal an­ge­mel­det Sprech­stun­den und Qua­li­fi­ka­ti­ons­kur­se vor­ge­se­hen. Hier wird ein mög­lichst hohe Aus­las­tung an­ge­strebt.

Zwi­schen Block A und Block B fin­det von 9:30Uhr bis 10Uhr eine Pause statt.

⚁Pos­ter zu den Ver­ein­ba­run­gen zur Area





Do­ku­men­ta­ti­on von Kre­a­tiv­räum

Über das Lern­ta­ge­buch,  muss jede Sprech­stun­de, Kurse und cur­ri­cu­lar Ar­bei­ten do­ku­men­tiert wer­den.

Dies Do­ku­men­ta­ti­on dient der Un­ter­stüt­zun­gen der Rück­mel­dun­gen.

Cur­ri­cu­la­re Ar­bei­ten müs­sen zudem über Edu­pa­ge im Pro­zess be­wer­tet wer­den.

Dabei soll­ten Rück­blick und Per­spek­ti­ve be­rück­sich­tigt wer­den. Siehe Gra­fik







Pau­sen- Er­ho­lungs­räu­me

Lounge 21

Die Lounge soll ein Rück­zugs- und Ent­span­nungs­raum für Mit­ar­bei­ter sein.

Dabei ver­folgt die Lounge fol­gen­de Ziele:

  • Ge­mein­schaft för­dern. Wohl­füh­len durch Deko / Stile

  • Ab­schal­ten – daher kein „Kon­fe­renz/Arbeits-​Zimmer.

  • Ein­stieg in den Tag – acht­sam ge­gen­sei­tig sein.

  • Kaf­fee/Tee Zu­be­rei­tung als po­si­ti­ve Fo­kus­sie­rung

Für eine ge­sun­de Aus­zeit, sollt an die­sem Ort acht­sam nicht über Schul­pro­ble­me ge­spro­chen wer­den.

7 Hea­ven



  • Ent­span­nungs- und Pau­sen­raum für die Ler­nen­den.

  • Ge­öff­net wird er durch Cap2 Ler­ne­rIn­nen, die dort ar­bei­ten.

  • In die­sem Raum darf ruhig ge­spielt oder auch ge­ges­sen wer­den.

  • Für die Ord­nung sind die Ler­nen­den ver­ant­wort­lich.

  • Die Auf­ent­halts­zei­ten müs­sen zeit­ge­nau mit den Lern­be­glei­tern ab­ge­spro­chen wer­den.

  • Die Pau­sen müs­sen auf der Pau­sen­ta­fel im Lern­ate­lier ein­ge­tra­gen wer­den.

Das Pos­ter zur Ver­ein­ba­rung mit den Schü­le­rIn­nen.

Chill mal 😀

Foyer

Pau­sen­be­reich zum Ent­span­nen.

Soll im im Schul­jahr 2025/26 dazu noch wei­ter um­ge­baut wer­den.

Holz­ter­ras­se im Au­ßen­be­reich

Ein­zi­ger hy­bri­der Raum: Ler­nen- und Pau­sen­raum.

Daher ist der Au­ßen­be­reich auch ein ru­hi­ger Be­reich.

Chill and Work

Bi­blio­thek

Die Bi­blio­the­ken an der Win­ter und Ven­ner Str. lau­fen über eine Selbst­aus­lei­he.

Auch in die­sen Raum müs­sen die Ler­nen­den sich über den Raum­be­le­gungs­plan ein­bu­chen.

Die Bi­blio­thek ist ein Raum zur Le­se­zeit in ab­so­lu­ter Ruhe!

Caps - Ar­beits- und So­zi­al­ver­hal­ten auf einer Me­ta­ebe­ne

Unser Gra­du­ie­rungs­sys­tem die Caps

Ins­ge­samt un­ter­tei­len wir das Ar­beits- und So­zi­al­ver­hal­ten in fünf Cap-​Stufen.

Als neuer Schü­ler bzw. Schü­le­rin steigt man immer mit der Stufe Cap (siehe oben) ein. Je nied­ri­ger die Cap ist, desto in­ten­si­ver sind die Ab­spra­chen und desto kür­zer sind die Zeit­in­ter­val­le für die Raum­wech­sel.

Ein Auf­stei­gen in den Caps ist an ein­fa­che Re­geln ge­bun­den und kor­re­lie­ren mit den Ar­beits- und So­zi­al­ver­hal­tens­lis­ten auf den Bei­blät­tern der Zeug­nis­se. Trai­nings­mög­lich­kei­ten für das Ar­beits­ver­hal­ten fin­det sich wei­ter unter unter Trai­nings­kar­ten und Bad­ges. An­sät­ze zum Trai­ning des So­zi­al­ver­hal­tens fin­den sich im Hand­out zum Um­gang mit Stö­run­gen an der SGS - Prä­ven­ti­on und In­ter­ven­ti­on.



Hier die Cap-​Einteilung in kur­zen Stich­wor­ten:

  • Cap1 be­deu­tet, das er/sie sich schon ganz gut an die Re­geln hal­ten und sie ihre Ar­beits­plä­ne schaf­fen.

  • Cap 2 be­deu­tet, dass Plan­be­ar­bei­tung und Re­gel­ver­hal­ten sta­bil sind. Zudem über­nimmt Cap 2 schon Ver­ant­wor­tung für An­de­re. Lei­tet z.B. eine Pausen-​Basketballgruppe in der Pri­mar­stu­fe oder ist in der 7Hea­ven ein­ge­teilt etc.

  • Cap 3 be­deu­tet, dass ich die Ver­ant­wor­tung für eine Grup­pe oder Raum selb­stän­dig über­neh­men kann. Zudem sind Ar­beits- und So­zi­al­ver­hal­ten op­ti­mal.





Zu­gän­ge zu den Pro­gram­men an der SGS

Ar­beits­fä­hig­keit her­stel­len

Zwin­gen­de Zu­gän­ge zum di­gi­ta­len Sys­tem an der SGS
- und von wem du die Be­nut­zer­na­men und Pass­wor­te be­kommst



  • UCS Zu­gän­ge - Grund­le­gen­de Zu­gangs­da­ten für z.B. WLan

    🗣 er­hältst du durch die Ver­wal­tung und/oder Va­nes­sa

  • Mi­cro­soft - z.B. Of­fice Paket - An­lei­tung

    🗣 er­hältst du durch die Ver­wal­tung und/oder Va­nes­sa

  • Edu­pa­ge (Zu­gän­ge an­le­gen, Agen­da On­line pfle­gen, Lern­grup­pen an­le­gen)

    🗣 ei­ge­nen Zu­gang er­hältst du durch die Ver­wal­tung

  • Lern-​Navi (Seite und Zu­gang)

    🗣 er­hältst du durch Peter

  • Splint (ver­pflich­ten­de För­der­pla­nung)

    🗣 er­hältst du durch Va­nes­sa

  • Tas­kards (für die Raum­be­le­gungs­pla­ne auf den Boards)

    🗣 er­hältst du durch Peter

  • Ma­te­ri­al­netz­werk (mnweg.org) - An­lei­tungs­vi­de­os und An­lei­tun­gen für Edi­tor

    🗣 er­hältst du durch Va­nes­sa

  • Good­no­tes

    🗣 er­hältst du durch Va­nes­sa

  • Stu­dy­Pi­lot (Stun­den­pla­nung)

    🗣 er­hältst du durch Va­nes­sa

  • Wes­ter­mann On­line (Förderdiagnostik-​Zugänge)

    🗣 er­hältst du durch Va­nes­sa

  • Lern­ta­ge­buch

    🗣 wird über Achim zen­tral über­tra­gen

  • Canva (Canva.com) An­lei­tung für Zu­gang

    🗣 er­hältst du durch Peter

  • Schul­bank - Auf­ga­be Zu­gän­ge für die Lern­grup­pe zu ver­wal­ten.

    🗣 er­hältst du durch Peter und/oder Or­ga­grup­pe am An­fang des Jah­res

  • Bad­ges - Zu­gangs­sei­te zu den ver­pflich­ten­den Bad­ges

    🗣 Infos er­hältst du durch Ver­wal­tung

  • Study Pilot - Pilot der Lern­ta­ge­buch und Good­no­tes er­setzt

    🗣 Infos er­hältst du durch Achim

Kom­mu­ni­ka­ti­on an der Sie­ben­ge­birgs­schu­le Bonn.

Wich­ti­ge Ver­fah­rens­we­ge - LESEN!

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge

Meh­re­re Stand­or­te und ein kom­ple­xes di­gi­ta­les und ana­lo­ges Sys­tem er­zwin­gen klare Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­spra­chen. Die Hand­rei­chung über den QR Code zei­gen dort die ver­bind­li­chen Ab­spra­chen auf. Auch das Men­tal Care Pro­gramm soll ab 2025 im Rah­men der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit ein­flie­ßen.

Bad­ges für eine gute Ar­beits­hal­tung

Trai­nings­kar­ten und Bad­ges

Um das Ar­beits­ver­hal­ten zu stär­ken haben wir ei­ge­ne Bad­ges und Trai­nings­kar­ten in un­se­rem Lern­ta­ge­buch, wel­che bei er­rei­chen auch auf dem Navi er­schei­nen. Diese Bad­ges ste­hen In­halt­lich in Ver­bin­dung mit un­se­ren Caps.

Die Caps werde über das Dash­board im Lern-​Navi ver­ge­ben. Infos dazu über Peter.

För­der­dia­gnos­tik und Leis­tung

Un­ter­schied­li­chen Be­reich der Dia­gnos­tik
  • Schul­leis­tung - Wes­ter­mann on­line plus För­der­ma­te­ri­al.

    Sehr gut zum Schulein­stieg zu ma­chen, um so über eine län­ge­ren Zeit­raum u.U. ein zu­sätz­li­ches, be­glei­ten­des in­di­vi­du­el­les Ar­beits­pa­ket zu haben.

    Über eine Schul­li­zenz kön­nen wir in den drei Haupt­fä­chern alle Klas­sen­stu­fen ab­tes­ten. Die Er­geb­nis­se sol­len in Edu­pa­ge in der Agen­da On­line ab­ge­legt wer­den (ge­mei­sam mit dem För­der­plan).

    Die Durch­füh­rung läuft über die Lern­grup­pen­lei­tun­gen. Die Li­zenz wird über Va­nes­sa ge­pflegt.

  • Dia­gnos­tik im För­der­be­reich

  • 🚩🚩🚩Leis­tungs­pro­fil­bo­gen - Für alle Qua­li­schü­le­rIn­nen au­ßer­halb des Haupt­stand­or­tes (auch in den Ba­sis­grup­pen) - jedes Quar­tal müs­sen der SL die Leis­tungs­pro­fil­bö­gen vor­ge­legt wer­den. Die Klas­sen­ar­bei­ten / Leis­tungs­checks wer­den mit den Qua­li­schü­lern des Haupt­stand­or­tes ge­schrie­ben, um eine Ver­gleich­bar­keit si­cher­zu­stel­len.



Quali in Ba­sis­klas­sen

Hand­lungs­ori­en­tier­te Auf­ga­ben

Maker Boxen

Im Rah­men der Lern­ein­hei­ten in den ver­schie­de­nen Fä­chern wer­den schritt­wei­se hand­lungs­ori­en­tier­te Kis­ten – un­se­re „Maker Boxen“ – ent­wi­ckelt. Diese Boxen sind sys­te­ma­tisch in der „Area“ zu­gäng­lich und kön­nen von den Ler­nen­den sowie den Lern­be­glei­tun­gen je­der­zeit ge­nutzt wer­den. Eine de­tail­lier­te Über­sicht und Sys­te­ma­ti­sie­rung der Maker Boxen wird im Schul­jahr 2025/26 be­reit­ge­stellt.

Wie wird im Pro­jekt 21 die emo­ti­o­na­le und so­zi­a­le Ent­wick­lung be­rück­sich­tigt?

Emo­ti­o­na­le und so­zi­a­le Ent­wick­lung an der SGS

Im Pro­jekt 21 der Sie­ben­ge­birgs­schu­le wird die emo­ti­o­na­le und so­zi­a­le Ent­wick­lung der Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf viel­fäl­ti­ge Weise be­rück­sich­tigt. Ein zen­tra­ler Aspekt ist die schü­ler­zen­trier­te Lern­kul­tur, die auf in­di­vi­du­el­le Be­dürf­nis­se ein­geht und die Ei­gen­ver­ant­wor­tung der Ler­nen­den stärkt. Dabei ste­hen die Lern­be­glei­ter:innen im Mit­tel­punkt, die durch Kom­mu­ni­ka­ti­on und Be­ra­tung pass­ge­naue Lern­set­tings schaf­fen. Dies er­mög­licht den Schü­le­rin­nen und Schü­lern, aktiv an ihrer Lern­ent­wick­lung teil­zu­neh­men und ihre so­zi­a­len Kom­pe­ten­zen zu för­dern .

Zudem wird durch das Kon­zept des selbst­re­gu­lier­ten Ler­nens und die Nut­zung des di­gi­ta­len Lern­ma­nage­ment­sys­tems (Lern-​Navi) eine ad­ap­ti­ve Un­ter­stüt­zung ge­bo­ten. Diese Sys­te­me för­dern nicht nur die ko­gni­ti­ve Ent­wick­lung, son­dern auch die emo­ti­o­na­le Sta­bi­li­tät, indem sie klare Struk­tu­ren und in­di­vi­du­el­le Frei­hei­ten bie­ten. Die Ein­füh­rung von fle­xi­blen Lern­räu­men wie der Study Hall und den Kre­a­tiv­räu­men un­ter­stützt eben­falls die so­zi­a­le In­ter­ak­ti­on und das Wohl­be­fin­den der Ler­nen­den.

Wei­te­re Hin­weis fin­den sich auch in der Hand­rei­chung zum Um­gang mit Stö­run­gen.

Lern­ta­ge­buch

Stu­dy­Pi­lot zu­nächst in Pi­lot­klas­sen

Lern­ta­ge­buch vs. Stu­dy­pi­lot

Das Lern­ta­ge­buch an der Sie­ben­ge­birgs­schu­le ist ein viel­sei­ti­ges Werk­zeug, das den Schü­le­rin­nen und Schü­lern hilft, ihre Lern­pro­zes­se zu or­ga­ni­sie­ren und zu re­flek­tie­ren. Es dient unter an­de­rem dazu:

  • Die not­wen­di­gen Kom­pe­ten­zen in den ein­zel­nen Lern­pha­sen zu re­flek­tie­ren.

  • In­di­vi­du­el­le Kom­pe­ten­zen in ei­ge­nen Pro­jek­ten zu do­ku­men­tie­ren.

  • Ar­beits­pro­zes­se in den Kre­a­tiv­räu­men fest­zu­hal­ten.

  • Die täg­li­che und wö­chent­li­che Or­ga­ni­sa­ti­on zu un­ter­stüt­zen.

  • Das Ar­beits­ver­hal­ten durch Trai­nings­kar­ten und Bad­ges zu ver­bes­sern.

Am Ende jeder Woche wird das Ar­beits­ver­hal­ten re­flek­tiert, und es gibt die Mög­lich­keit, mit der Lern­be­glei­tung ge­zielt an Ver­bes­se­run­gen zu ar­bei­ten. Die Or­ga­ni­sa­ti­ons­tools und Trai­nings­kar­ten sind di­rekt im Lern­ta­ge­buch in­te­griert und leicht zu­gäng­lich.

Hier ist die Seite mit allen In­for­ma­ti­o­nen zum Lern­ta­ge­buch.



Stu­dy­pi­lot soll nach und nach die oben ge­nann­ten Punk­te über­neh­men und so das Lern­ta­ge­buch auf eine neue Ebene heben.

Neu!!!

Ein­satz von Künst­li­cher In­tel­li­genz im Schul­kon­text

Ein schul­ei­ge­ner, KI-​gestützter Chat­bot Sigi steht über die Home­page der SGS zur Ver­fü­gung und er­mög­licht eine struk­tu­rier­te, ziel­ge­rich­te­te Be­ant­wor­tung kon­zept­be­zo­ge­ner Fra­gen. Be­son­ders im Rah­men des On­boar­dings neuer Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie Er­zie­hungs­be­rech­tig­ter stellt die­ses Sys­tem eine nie­der­schwel­li­ge und zeit­ef­fi­zi­en­te Un­ter­stüt­zung dar.



Dar­über hin­aus ist der Ein­satz von KI – ins­be­son­de­re in Form von ChatGPT – fes­ter Be­stand­teil der schu­li­schen Ar­beits­pro­zes­se, etwa bei der Vor­be­rei­tung von Ar­beits­ma­te­ri­a­li­en. Dabei wird eine recht­lich li­zenz­kon­for­me Nut­zung von ei­ge­ne Ma­te­ri­al er­mög­licht, was auch die qua­li­täts­ge­si­cher­te Wei­ter­ga­be und den Aus­tausch von Ma­te­ri­a­li­en mit an­de­ren Schu­len er­mög­licht.



Seit dem Jahr 2024 be­fin­den sich zudem KI-​basierte Feed­back­funk­ti­o­nen in der Er­pro­bung, um di­gi­ta­le Rück­mel­de­kul­tu­ren wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.



Im ad­mi­nis­tra­ti­ven Be­reich wird ChatGPT ins­be­son­de­re bei recht­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen und der Er­stel­lung schul­in­ter­ner Do­ku­men­te un­ter­stüt­zend und ent­las­tend ein­ge­setzt.



Hos­pi­ta­ti­o­nen

Hos­pi­ta­ti­o­nen an der SGS – Ziel­set­zung und Rah­men­be­din­gun­gen

Die an der SGS durch­ge­führ­ten Hos­pi­ta­ti­o­nen die­nen der struk­tu­rier­ten und kon­ti­nu­ier­li­chen Qua­li­täts­ent­wick­lung sowie der Über­prü­fung der kon­zep­ti­o­nel­len Um­set­zung schu­li­scher Leit­li­ni­en und Or­ga­ni­sa­ti­ons­for­men.



Im Zen­trum die­ser Be­su­che steht nicht die in­di­vi­du­el­le Un­ter­richts­füh­rung der Lern­be­glei­tung, son­dern die Be­ob­ach­tung der prak­ti­schen Um­set­zung un­se­res päd­ago­gi­schen Ge­samt­kon­zepts im schu­li­schen All­tag. Ziel ist es, aus einer ex­ter­nen Per­spek­ti­ve Rück­mel­dun­gen zur Schul­ent­wick­lung zu er­mög­li­chen und damit zur Pro­fes­si­o­na­li­sie­rung aller Be­tei­lig­ten bei­zu­tra­gen.



Die Hos­pi­ta­ti­on er­folgt grund­sätz­lich pas­siv. Ein ak­ti­ves Ein­grei­fen in die Un­ter­richts­si­tu­a­ti­on sowie ein un­mit­tel­ba­rer Kon­takt zu Schü­le­rin­nen und Schü­lern sind nur nach vor­he­ri­ger Ab­spra­che mit der Schul­lei­tung bzw. der un­ter­rich­ten­den Lehr­kraft zu­läs­sig.



Die Schul­lei­tung trägt die Ver­ant­wor­tung für die Aus­wahl, Ein­füh­rung und Be­glei­tung der Hos­pi­tie­ren­den sowie für die Ein­hal­tung aller da­ten­schutz- und un­ter­richts­be­zo­ge­nen Rah­men­be­din­gun­gen.



Recht­li­che Grund­la­ge:

- § 59 Schul­ge­setz NRW (SchulG NRW): Haus­recht und Ge­samt­ver­ant­wor­tung der Schul­lei­tung

- § 120 SchulG NRW: Da­ten­schutz und Per­sön­lich­keits­rech­te

- DSGVO Art. 6 und 9: Recht­mä­ßig­keit der Da­ten­ver­ar­bei­tung





Schul­buch­aus­lei­he

Schul­bü­cher

Die Be­stel­lung der un­ter­schied­li­chen Schul­bü­cher läuft über einen ei­gens dafür auf­ge­bau­ten pro­fes­si­o­nel­len Schul­buch­shop. Da­durch haben wir eine trans­pa­ren­te Do­ku­men­ta­ti­on zu den vor­han­den Schul­bü­chern und eine er­leich­ter­te Schul­buch­be­stel­lung für die jahr­gangs­über­grei­fen­den Lern­grup­pen.

Aus tech­ni­schen Grün­den müsst ihr euch jedes Jahr neu re­gis­trie­ren.

Hier ein Er­klär­vi­deo zu dem Shop.

For­mu­la­re zum Schul­buch­ei­gen­an­teil fin­det ihr auch auf der Seite https://shop.sgs-bonn.de/

Die Ein­ga­be der Be­stel­lun­gen ist grund­sätz­lich immer deut­lich vor den Som­mer­fe­ri­en, um die Ge­samt­be­stel­lung noch zu den Fe­ri­en fer­tig­zu­stel­len.



Die Aus­lei­he der Bü­cher läuft immer als Team­event der Jordan-​Klasse in den ers­ten Schul­ta­gen. Die Slots für die Aus­leih­ter­mi­ne wer­den über Edu­pa­ge immer zum Be­ginn der Kon­fe­ren­zen/Schul­zeit aus­ge­ge­ben. Die Aus­lei­he läuft per­so­na­li­siert über un­se­re Tur­bo­thek.



Recht­li­cher Bezug / Ver­an­ke­rung:

  • Schul­ge­setz NRW § 2 Abs. 5 SchulG NRW:

    „Schu­len för­dern die Fä­hig­keit der Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu so­zi­a­lem Ver­hal­ten und zur Mit­ver­ant­wor­tung. Die­ses Ziel gilt auch für die Ge­stal­tung des schu­li­schen Le­bens und Ar­bei­tens.“

  • Schul­ge­setz NRW § 42 Abs. 6 SchulG NRW (Schutz­kon­zept):

    „Die Schu­le ent­wi­ckelt auf der Grund­la­ge einer Ri­si­ko­ana­ly­se ein Schutz­kon­zept [...] Dabei wer­den die [...] Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kul­tur und -​strukturen be­rück­sich­tigt.“

  • BASS 12-63 Nr. 2 (Leit­fa­den für Schutz­kon­zep­te)

    „Eine wert­schät­zen­de Hal­tung und ein acht­sa­mer Um­gang in­ner­halb des Kol­le­gi­ums sind zen­tra­le Be­stand­tei­le eines wirk­sa­men Schutz­kon­zep­tes.“

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