Neben diesem Handout und der Impulse in den Workshops steht dir Sigi, der Chatbot unserer Schule, zur Verfügung.
Stelle ruhig auch Sigi die Fragen über unser Konzept, Struktur und Abläufe an der SGS.
Die folgenden Punkte auf den nächsten Seiten sind als To Do Liste für die ersten Tage im neuen Schuljahr zu sehen. Zudem dienen sie der Orientierung bei Quereinsteigern.
Haltung
An der Siebengebirgsschule verstehen wir uns nicht als Lehrer oder Lehrerin, sondern als Lernbegleite im Prozess der Lernentwicklung aller Lernenden.
Hierbei:
Kommunizieren wir wertschätzend und achtsam mit allen Personen der Schulgemeinschaft (siehe hier das Konzept von Mental Care).
Sind uns auch als Lernbegleiter der vier Punkte zum störungsfreien Lernen bewusst: Präsens, Lernfluss, Aktivierung und Regeln. (siehe dazu auch die Handreichung zum Umgang mit Störungen) und beachten diese im Lernalltag
Nutzen die digitalen Möglichkeiten als Tools zur Dokumentation und Begleitung des Lernprozesses (siehe dazu auch die Handreichung zu den Kommunikationswegen),
Sehen uns als Bildungseinrichtung, um die individuell optimalsten Lernzuwachs zu ermöglichen (siehe hierzu auch die Handreichung zum Leistungskonzept).
Bahnen wir gezielt das selbstregulierte Lernen an (siehe Artikel zum selbstregulierten Lernen an der SGS in der Grundschulzeitschrift von Westermann).
Nutzen wir alle die Elemente des Projektes 21 - welches wir seit mehreren Jahren erfolgreich entwicklen - um Unterricht zu vermeiden und so selbstorganisiertes Lernen zu ermöglichen. Die Eckpunkte dazu sollen in dieser Handreichung (zum Einstieg in unser Konzept) angerissen werden. Gleichzeitig wird mit diesen Informationen, Artikel, Vorträgen, Handreichungen und Verlinkungen auch unser Chatbot Sigitrainiert
(siehe Homepage der SGS). Aber auch zum Einstieg ins Schuljahr soll diese Handreichung eine Hilfe sein.
Das oberste Ziel aller Bemühungen im Projekt 21 ist die konstruktive Unterstützung im fachlichen und emotionalen Bereich.
71% der Schülerschaft fühlt sich von LehrerInnen nicht beachtet. Studie hier
.
Die Nester
der Schülerschaft besteht aus zwei Einzeltischen mit einem Trenner der SGS dazwischen. Die Trenner können/sollen von den SchülerInnen als Pinnwand genutzt werden. U.a. können dort z.B. die Trainingskarten aufgehangen werden.
Die Tische sind bewusst nicht in einer Frontalausrichtung gestellt.
Auch das klassische Lehrerpult existiert nicht mehr.
Das Coaching findet über Hockey statt (Schutzkonzept).
83% der Schüler in DE erleben unruhige Lernräume!
Das Lernatelier ist ab 7:45 Uhr immer geöffnet.
Das Board wir für Raumbelegungstafel und individuellen Pausenzeiten genutzt - Board ist daher immer an. Die Lerngruppe wird über die Lernbegleitung in Klassenfarbe und Cap eingegeben.
Das Lernatelier ist Reizarm aber als Wohlfühlraum eingerichtet.
Nur LernerInnen der (Couple) Lerngemeinschaft haben in der Regel Zutritt zu dem jeweiligen Lernatelier.
Das Lernatlier ist absolute Flüsterzone mit festen Sitzplätzen.
Im Lernatelier ist kein Partner- oder Gruppenarbeit möglich!!
Alle Lernateliers haben die Möglichkeit abschließbare Astra Schränke zu nutzen.
Eine Bestellung läuft von den Lernbegleitungen über die Verwaltung. Die Kosten für die Schränke werden von den SchülerInnen getragen.
Auch Astra-Bänke und Astra-Hochtische haben sich in einigen Lernateliers etabliert.
Ebenfalls ist ein Versicherung der Astra möglich, um die Ipads zu versichern.
Die angegeben Preise auf der CueCard können in den Jahren ändern.
⚁Poster zu den Vereinbarungen zum Lernatelier
Anwesenheit
Auch wenn es keine starre Anwesenheitspflicht für Lehrkräfte vor dem offiziellen Unterrichtsbeginn gibt, so ergibt sich aus der pädagogischen Verantwortung und der Dienstpflicht zur ordnungsgemäßen Lernbegleitung, dass Lehrkräfte beim offenen Unterrichtseinstieg rechtzeitig im Klassenraum anwesend sein müssen.
Konkrete Anforderungen
· Die Lernphase muss pünktlich und geordnet beginnen können.
· Die Schülerinnen und Schüler müssen beaufsichtigt sein.
· Vorbereitungen (z. B. Material, Sitzordnung) müssen abgeschlossen sein.
· Die Lehrkraft muss ihrer pädagogischen Unterstützung nachkommen.
Rechtliche Grundlagen
• ADO NRW § 5 Abs. 1: „Lehrerinnen und Lehrer sind verpflichtet, den Unterricht sorgfältig vorzubereiten und planmäßig durchzuführen.“
• ADO NRW § 13 Abs. 1: „Sie erfüllen ihren Dienst an der Schule in eigener pädagogischer Verantwortung [...]“
• ADO NRW § 13 Abs. 3: Keine generelle Anwesenheitspflicht, aber Verpflichtung zur Wahrnehmung dienstlicher Aufgaben.
• SchulG NRW § 57 Abs. 1 und 3: Verpflichtung zur verantwortlichen Gestaltung des Unterrichts sowie Sicherstellung von Bildung und Erziehung.
• BASS 12-08 Nr. 2 (Aufsicht): Aufsicht beginnt ggf. mit dem Aufenthalt im Klassenraum vor Unterrichtsbeginn.
Fazit
Lehrkräfte müssen so rechtzeitig in den Lernräumen anwesend sein, dass sie den offenen Unterrichtseinstieg organisieren, beaufsichtigen und pädagogisch begleiten können.
Ein Eintreffen erst mit oder nach dem Gong, während Schülerinnen und Schüler bereits arbeiten, stellt eine Verletzung der Dienstpflichten dar.
Partizipation????
d
Ein weiterer zentraler Aspekt für einen gelingenden Unterrichtseinstieg ist die differenzierte Aufgabenwahl zu Beginn des Schultages. Es ist didaktisch und entwicklungspsychologisch bedeutsam, dass die Lernenden nicht mit einheitlichen, sondern möglichst mit individuell ausgesuchten Aufgaben in den Tag starten. Dadurch wird eine authentische Partizipation ermöglicht, die den Lernenden echte Entscheidungsfreiräume eröffnet.
Diese Form der Beteiligung wirkt identitätsstiftend und stärkt das Gefühl der Selbstwirksamkeit. Sie schafft einen Rahmen, in dem Eigenverantwortung und intrinsische Motivation gefördert werden können. Die Partizipation am Lernprozess stellt somit einen zentralen Motor für Eigenmotivation dar und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger Lernhaltungen.
d
d
Beipsiel aus der Primarstufe
Strukturierung des Ankommens und individuelle Begleitung
Ein zentrales pädagogisches Ziel besteht darin, den Tagesbeginn so zu strukturieren, dass ein gleichzeitiges Ankommen aller Lernenden möglichst vermieden wird. Diese gestaffelte Ankunft ermöglicht es, jede Schülerin und jeden Schüler individuell zu begrüßen, kurz in den Tagesablauf einzuführen und dabei erste pädagogische Impulse zu setzen.
Durch diese Form der individuellen Ansprache kann eine verbindliche, verlässliche und zugewandte Lernatmosphäre geschaffen werden, in der sich die Lernenden wahrgenommen und sicher orientiert fühlen. Dies bildet die Grundlage für selbstreguliertes und motiviertes Arbeiten im weiteren Verlauf des Tages.
Im Kontext der Primarstufe wird der ritualisierte Morgenkreis bewusst zeitlich nachgelagert, sodass zunächst der individuelle Einstieg in die Arbeitsphase im Vordergrund steht. Der Morgenkreis stellt in diesem Modell eine strukturierende Unterbrechung der bereits aufgenommenen Arbeitsprozesse dar. Anschließend können diese von den Lernenden eigenständig und nahtlos fortgeführt werden.
Diese Struktur unterstützt eine rhythmisierte Tagesgestaltung, die sowohl ritualisierte Gemeinschaftselemente als auch individuelle Lernprozesse berücksichtigt.
Anwendungsbeispiele Sek. 1
Die Argumentationskette für die Gleitzeit schließt an die Ziele des offenen Einstiegs an.
Die Einführung eines Gleitzeitmodells ist ab der Jahrgangsstufe 7 vorgesehen. Der damit verbundene offene Unterrichtseinstieg ermöglicht eine flexible Rhythmisierung des Tagesbeginns und schafft Raum für eine individualisierte Ansprache der Lernenden.
Die gestaffelte Ankunftszeit fördert nicht nur die Selbstverantwortung der Schülerinnen und Schüler, sondern erleichtert auch eine gezielte pädagogische Begleitung in der sensiblen Einstiegsphase des Schultages.
Im Folgenden finden Sie:
- das Einführungsvideo zum Gleitzeitkonzept,
- eine Übersicht über verschiedene Modelle zur Umsetzung von Gleitzeit,
- sowie einen Gleitzeitrechner zur organisatorischen Planung und Unterstützung.
Mit Eintritt in die Sekundarstufe I erhalten die Schülerinnen und Schüler zunehmend die Möglichkeit, ihre Pausenzeiten eigenverantwortlich zu gestalten. Ab 9:00 Uhr können hierzu sowohl der Bereich '7 Heaven' als auch ausgewiesene Außenflächen genutzt werden.
Insgesamt steht den Lernenden eine Pausenzeit von bis zu 45 Minuten täglich zu. Die Inanspruchnahme dieser Zeit erfolgt in Abhängigkeit vom jeweiligen Entwicklungsstand in gestuften, kürzeren Intervallen, um eine reflektierte Pausengestaltung anzuleiten und schrittweise zu fördern.
Die Aufsicht im Schulgebäude ist durch die durchgängige Präsenz von pädagogischem Personal gewährleistet. Der Zugang zum Raum '7 Heaven' wird durch die kontinuierliche Anwesenheit der Cap-2-Fachkräfte ermöglicht.
Leistungs-konzept
Da wir vieles anders machen, braucht es auch eigene Wörter dafür.
U.a. sind dies:
Lehrer wird Lernbegleiter
Coaching - Unterstützung im Lernprozess (siehe Schaubild)
LEG - Lern- u. Entwicklungsgespräch
Impulsphase/Dialogphase - Frontalphasen mit spezieller Lerngruppe von maximal 20 Minuten. Verpflichtend für alle Hauptfächer mind. 1mal die Woche.
Ebenfalls haben wir auch feste Begrifflichkeiten für die Leistungsrückmeldungen, die auf unterschiedlichen Ebenen stattfindet.
Leistungschecks bezeichnen Tests, Projektüberprüfungen etc. Diese Checks können einzelne Kapitel in einem Thema abdecken.
Leistungs-Snacks sind dagegen kurze, individuelle Leistungsüberprüfungen. Z.B. ein kurzer Dialog zum Leseportfolio- so kann der Wissenszuwachs bei KI lastigen Leistungen besser bewertet werden.
Fachnachweise sind dagegen mit Klassenarbeiten, umfangreichen Portfolios etc. gleichzusetzten und beenden einen Themenkomplex.
Standardspruch in den Räumen sollte sein:
Komm, lade bitte dein Handy hier auf! So sind die Handys aus dem Arbeitsfeld!
Handyregel
Partner- Kleingruppenarbeit
Die Area ist ein Arbeitsbereich in dem in ruhiger Atmosphäre Partner- und Kleingruppenarbeit stattfinden kann.
Die Area wird von den Lernenden selbstmotiviert angestrebt.
Mit Aufsicht (alle Caps)
Ohne Aufsicht (ab Cap 2) – Innenhof gilt als Raum mit Aufsicht
KEIN Trainingsraum – KEIN Pausenraum
Temporäre Nutzung die zwingen über Raumwechselgespräch mit dem Lernbegleitungen abgesprochen sein muss.
Bei groben Fehlverhalten kann der Schüler temporär aus dem Raum ausgeschlossen werden (X hinter dem Namen). Der Lerngruppenleiter bespricht die Dauer und Auswirkungen des Ausschlusses.
Die Ordnung im Raum wird über die Arealehrer und den SchülerInnen gesichert.
⚁Poster zu den Vereinbarungen zur Area
Auch die Area soll möglichst Reizarm aber mit Wohlfühlatmosphäre eingerichtet werden.
Sie sollen keinen Fachausrichtung oder Fachraumoptik haben, da sie für alle Fächer und alle SchülerInnen genutzt werden sollen.
Die Areas werden durch weiße Lehrerkarten im Plan belegt.
Areas können nur ab Cap 2 ohne Area-Lernbegleitungen genutzt werden.
Kreative Aufgaben können u.U. auch außerhalb der Kreativräume stattfinden. Coden z.B. muss nicht in der eWerkstatt stattfinden.
Multifunktional
Michelraum - ist jederzeit zur emotionalen, kreativen Auszeit aus eigenem Willen zu nutzen.
Kreative Auszeit - zur Entlastung im Arbeitsalltag ab Block B.
Jeder Schüler bzw. Schülerin sollte daher ein kreatives Projekt in der Wochenplanung haben.
Curricular eingebundene Aufgaben ab Block B.
Der Kreativraum ist ab 8 Uhr durchgehend geöffnet.
Block A ist für digital angemeldet Sprechstunden und Qualifikationskurse vorgesehen. Hier wird ein möglichst hohe Auslastung angestrebt.
Zwischen Block A und Block B findet von 9:30Uhr bis 10Uhr eine Pause statt.
⚁Poster zu den Vereinbarungen zur Area
Über das Lerntagebuch, muss jede Sprechstunde, Kurse und curricular Arbeiten dokumentiert werden.
Dies Dokumentation dient der Unterstützungen der Rückmeldungen.
Curriculare Arbeiten müssen zudem über Edupage im Prozess bewertet werden.
Dabei sollten Rückblick und Perspektive berücksichtigt werden. Siehe Grafik
Die Lounge soll ein Rückzugs- und Entspannungsraum für Mitarbeiter sein.
Dabei verfolgt die Lounge folgende Ziele:
Gemeinschaft fördern. Wohlfühlen durch Deko / Stile
Abschalten – daher kein „Konferenz/Arbeits-Zimmer.
Einstieg in den Tag – achtsam gegenseitig sein.
Kaffee/Tee Zubereitung als positive Fokussierung
Für eine gesunde Auszeit, sollt an diesem Ort achtsam nicht über Schulprobleme gesprochen werden.
Entspannungs- und Pausenraum für die Lernenden.
Geöffnet wird er durch Cap2 LernerInnen, die dort arbeiten.
In diesem Raum darf ruhig gespielt oder auch gegessen werden.
Für die Ordnung sind die Lernenden verantwortlich.
Die Aufenthaltszeiten müssen zeitgenau mit den Lernbegleitern abgesprochen werden.
Die Pausen müssen auf der Pausentafel im Lernatelier eingetragen werden.
Das Poster zur Vereinbarung mit den SchülerInnen.
Chill mal 😀
Pausenbereich zum Entspannen.
Soll im im Schuljahr 2025/26 dazu noch weiter umgebaut werden.
Einziger hybrider Raum: Lernen- und Pausenraum.
Daher ist der Außenbereich auch ein ruhiger Bereich.
Chill and Work
Die Bibliotheken an der Winter und Venner Str. laufen über eine Selbstausleihe.
Auch in diesen Raum müssen die Lernenden sich über den Raumbelegungsplan einbuchen.
Die Bibliothek ist ein Raum zur Lesezeit in absoluter Ruhe!
Insgesamt unterteilen wir das Arbeits- und Sozialverhalten in fünf Cap-Stufen.
Als neuer Schüler bzw. Schülerin steigt man immer mit der Stufe Cap (siehe oben) ein. Je niedriger die Cap ist, desto intensiver sind die Absprachen und desto kürzer sind die Zeitintervalle für die Raumwechsel.
Ein Aufsteigen in den Caps ist an einfache Regeln gebunden und korrelieren mit den Arbeits- und Sozialverhaltenslisten auf den Beiblättern der Zeugnisse. Trainingsmöglichkeiten für das Arbeitsverhalten findet sich weiter unter unter Trainingskarten und Badges. Ansätze zum Training des Sozialverhaltens finden sich im Handout zum Umgang mit Störungen an der SGS - Prävention und Intervention.
Hier die Cap-Einteilung in kurzen Stichworten:
Cap1 bedeutet, das er/sie sich schon ganz gut an die Regeln halten und sie ihre Arbeitspläne schaffen.
Cap 2 bedeutet, dass Planbearbeitung und Regelverhalten stabil sind. Zudem übernimmt Cap 2 schon Verantwortung für Andere. Leitet z.B. eine Pausen-Basketballgruppe in der Primarstufe oder ist in der 7Heaven eingeteilt etc.
Cap 3 bedeutet, dass ich die Verantwortung für eine Gruppe oder Raum selbständig übernehmen kann. Zudem sind Arbeits- und Sozialverhalten optimal.
Arbeitsfähigkeit herstellen
UCS Zugänge - Grundlegende Zugangsdaten für z.B. WLan
🗣 erhältst du durch die Verwaltung und/oder Vanessa
Microsoft - z.B. Office Paket - Anleitung
🗣 erhältst du durch die Verwaltung und/oder Vanessa
Edupage (Zugänge anlegen, Agenda Online pflegen, Lerngruppen anlegen)
🗣 eigenen Zugang erhältst du durch die Verwaltung
Lern-Navi (Seite und Zugang)
🗣 erhältst du durch Peter
Splint (verpflichtende Förderplanung)
🗣 erhältst du durch Vanessa
Taskards (für die Raumbelegungsplane auf den Boards)
🗣 erhältst du durch Peter
Materialnetzwerk (mnweg.org) - Anleitungsvideos und Anleitungen für Editor
🗣 erhältst du durch Vanessa
Goodnotes
🗣 erhältst du durch Vanessa
StudyPilot (Stundenplanung)
🗣 erhältst du durch Vanessa
Westermann Online (Förderdiagnostik-Zugänge)
🗣 erhältst du durch Vanessa
Lerntagebuch
🗣 wird über Achim zentral übertragen
Canva (Canva.com) Anleitung für Zugang
🗣 erhältst du durch Peter
Schulbank - Aufgabe Zugänge für die Lerngruppe zu verwalten.
🗣 erhältst du durch Peter und/oder Orgagruppe am Anfang des Jahres
Badges - Zugangsseite zu den verpflichtenden Badges
🗣 Infos erhältst du durch Verwaltung
Study Pilot - Pilot der Lerntagebuch und Goodnotes ersetzt
🗣 Infos erhältst du durch Achim
Wichtige Verfahrenswege - LESEN!
Mehrere Standorte und ein komplexes digitales und analoges System erzwingen klare Kommunikationsabsprachen. Die Handreichung über den QR Code zeigen dort die verbindlichen Absprachen auf. Auch das Mental Care Programm soll ab 2025 im Rahmen der Kommunikation mit einfließen.
Um das Arbeitsverhalten zu stärken haben wir eigene Badges und Trainingskarten in unserem Lerntagebuch, welche bei erreichen auch auf dem Navi erscheinen. Diese Badges stehen Inhaltlich in Verbindung mit unseren Caps.
Die Caps werde über das Dashboard im Lern-Navi vergeben. Infos dazu über Peter.
Schulleistung - Westermann online plus Fördermaterial.
Sehr gut zum Schuleinstieg zu machen, um so über eine längeren Zeitraum u.U. ein zusätzliches, begleitendes individuelles Arbeitspaket zu haben.
Über eine Schullizenz können wir in den drei Hauptfächern alle Klassenstufen abtesten. Die Ergebnisse sollen in Edupage in der Agenda Online abgelegt werden (gemeisam mit dem Förderplan).
Die Durchführung läuft über die Lerngruppenleitungen. Die Lizenz wird über Vanessa gepflegt.
Diagnostik im Förderbereich
🚩🚩🚩Leistungsprofilbogen - Für alle QualischülerInnen außerhalb des Hauptstandortes (auch in den Basisgruppen) - jedes Quartal müssen der SL die Leistungsprofilbögen vorgelegt werden. Die Klassenarbeiten / Leistungschecks werden mit den Qualischülern des Hauptstandortes geschrieben, um eine Vergleichbarkeit sicherzustellen.
Quali in Basisklassen
Im Rahmen der Lerneinheiten in den verschiedenen Fächern werden schrittweise handlungsorientierte Kisten – unsere „Maker Boxen“ – entwickelt. Diese Boxen sind systematisch in der „Area“ zugänglich und können von den Lernenden sowie den Lernbegleitungen jederzeit genutzt werden. Eine detaillierte Übersicht und Systematisierung der Maker Boxen wird im Schuljahr 2025/26 bereitgestellt.
Im Projekt 21 der Siebengebirgsschule wird die emotionale und soziale Entwicklung der Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Weise berücksichtigt. Ein zentraler Aspekt ist die schülerzentrierte Lernkultur, die auf individuelle Bedürfnisse eingeht und die Eigenverantwortung der Lernenden stärkt. Dabei stehen die Lernbegleiter:innen im Mittelpunkt, die durch Kommunikation und Beratung passgenaue Lernsettings schaffen. Dies ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, aktiv an ihrer Lernentwicklung teilzunehmen und ihre sozialen Kompetenzen zu fördern .
Zudem wird durch das Konzept des selbstregulierten Lernens und die Nutzung des digitalen Lernmanagementsystems (Lern-Navi) eine adaptive Unterstützung geboten. Diese Systeme fördern nicht nur die kognitive Entwicklung, sondern auch die emotionale Stabilität, indem sie klare Strukturen und individuelle Freiheiten bieten. Die Einführung von flexiblen Lernräumen wie der Study Hall und den Kreativräumen unterstützt ebenfalls die soziale Interaktion und das Wohlbefinden der Lernenden.
Weitere Hinweis finden sich auch in der Handreichung zum Umgang mit Störungen.
StudyPilot zunächst in Pilotklassen
Das Lerntagebuch an der Siebengebirgsschule ist ein vielseitiges Werkzeug, das den Schülerinnen und Schülern hilft, ihre Lernprozesse zu organisieren und zu reflektieren. Es dient unter anderem dazu:
Die notwendigen Kompetenzen in den einzelnen Lernphasen zu reflektieren.
Individuelle Kompetenzen in eigenen Projekten zu dokumentieren.
Arbeitsprozesse in den Kreativräumen festzuhalten.
Die tägliche und wöchentliche Organisation zu unterstützen.
Das Arbeitsverhalten durch Trainingskarten und Badges zu verbessern.
Am Ende jeder Woche wird das Arbeitsverhalten reflektiert, und es gibt die Möglichkeit, mit der Lernbegleitung gezielt an Verbesserungen zu arbeiten. Die Organisationstools und Trainingskarten sind direkt im Lerntagebuch integriert und leicht zugänglich.
Hier ist die Seite mit allen Informationen zum Lerntagebuch.
Studypilot soll nach und nach die oben genannten Punkte übernehmen und so das Lerntagebuch auf eine neue Ebene heben.
Neu!!!
Ein schuleigener, KI-gestützter Chatbot Sigi steht über die Homepage der SGS zur Verfügung und ermöglicht eine strukturierte, zielgerichtete Beantwortung konzeptbezogener Fragen. Besonders im Rahmen des Onboardings neuer Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler sowie Erziehungsberechtigter stellt dieses System eine niederschwellige und zeiteffiziente Unterstützung dar.
Darüber hinaus ist der Einsatz von KI – insbesondere in Form von ChatGPT – fester Bestandteil der schulischen Arbeitsprozesse, etwa bei der Vorbereitung von Arbeitsmaterialien. Dabei wird eine rechtlich lizenzkonforme Nutzung von eigene Material ermöglicht, was auch die qualitätsgesicherte Weitergabe und den Austausch von Materialien mit anderen Schulen ermöglicht.
Seit dem Jahr 2024 befinden sich zudem KI-basierte Feedbackfunktionen in der Erprobung, um digitale Rückmeldekulturen weiterzuentwickeln.
Im administrativen Bereich wird ChatGPT insbesondere bei rechtlichen Fragestellungen und der Erstellung schulinterner Dokumente unterstützend und entlastend eingesetzt.
Die an der SGS durchgeführten Hospitationen dienen der strukturierten und kontinuierlichen Qualitätsentwicklung sowie der Überprüfung der konzeptionellen Umsetzung schulischer Leitlinien und Organisationsformen.
Im Zentrum dieser Besuche steht nicht die individuelle Unterrichtsführung der Lernbegleitung, sondern die Beobachtung der praktischen Umsetzung unseres pädagogischen Gesamtkonzepts im schulischen Alltag. Ziel ist es, aus einer externen Perspektive Rückmeldungen zur Schulentwicklung zu ermöglichen und damit zur Professionalisierung aller Beteiligten beizutragen.
Die Hospitation erfolgt grundsätzlich passiv. Ein aktives Eingreifen in die Unterrichtssituation sowie ein unmittelbarer Kontakt zu Schülerinnen und Schülern sind nur nach vorheriger Absprache mit der Schulleitung bzw. der unterrichtenden Lehrkraft zulässig.
Die Schulleitung trägt die Verantwortung für die Auswahl, Einführung und Begleitung der Hospitierenden sowie für die Einhaltung aller datenschutz- und unterrichtsbezogenen Rahmenbedingungen.
Rechtliche Grundlage:
- § 59 Schulgesetz NRW (SchulG NRW): Hausrecht und Gesamtverantwortung der Schulleitung
- § 120 SchulG NRW: Datenschutz und Persönlichkeitsrechte
- DSGVO Art. 6 und 9: Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung
Die Bestellung der unterschiedlichen Schulbücher läuft über einen eigens dafür aufgebauten professionellen Schulbuchshop. Dadurch haben wir eine transparente Dokumentation zu den vorhanden Schulbüchern und eine erleichterte Schulbuchbestellung für die jahrgangsübergreifenden Lerngruppen.
Aus technischen Gründen müsst ihr euch jedes Jahr neu registrieren.
Hier ein Erklärvideo zu dem Shop.
Formulare zum Schulbucheigenanteil findet ihr auch auf der Seite https://shop.sgs-bonn.de/
Die Eingabe der Bestellungen ist grundsätzlich immer deutlich vor den Sommerferien, um die Gesamtbestellung noch zu den Ferien fertigzustellen.
Die Ausleihe der Bücher läuft immer als Teamevent der Jordan-Klasse in den ersten Schultagen. Die Slots für die Ausleihtermine werden über Edupage immer zum Beginn der Konferenzen/Schulzeit ausgegeben. Die Ausleihe läuft personalisiert über unsere Turbothek.
Rechtlicher Bezug / Verankerung:
Schulgesetz NRW § 2 Abs. 5 SchulG NRW:
„Schulen fördern die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu sozialem Verhalten und zur Mitverantwortung. Dieses Ziel gilt auch für die Gestaltung des schulischen Lebens und Arbeitens.“
Schulgesetz NRW § 42 Abs. 6 SchulG NRW (Schutzkonzept):
„Die Schule entwickelt auf der Grundlage einer Risikoanalyse ein Schutzkonzept [...] Dabei werden die [...] Kommunikationskultur und -strukturen berücksichtigt.“
BASS 12-63 Nr. 2 (Leitfaden für Schutzkonzepte)
„Eine wertschätzende Haltung und ein achtsamer Umgang innerhalb des Kollegiums sind zentrale Bestandteile eines wirksamen Schutzkonzeptes.“
Sie nutzen einen Browser mit dem mnweg.org nicht einwandfrei funktioniert. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser.
Sie verwenden eine ältere Version Ihres Browsers. Es ist möglich, dass mnweg.org mit dieser Version nicht einwandfrei funktioniert. Um mnweg.org optimal nutzen zu können, aktualisieren Sie bitte Ihren Browser oder installieren Sie einen dieser kostenlosen Browser: